23 Bundes- und Landesmusikakademien in Deutschland mit fast 500 Proberäumen und 2.000 Betten bieten mehr als 1.000 Kurse im Jahr.

Und Platz für Chor und Orchester.


15.10.2021 - 17.10.2021
Ort: Bundesakademie für musikalische Jugendbildung Trossingen
Mixing & Mastering mit Cubase

Anschaulich und mit vielen Praxisbeispielen werden im Seminar die für die Signalbearbeitung relevanten Cubase-Werkzeuge im Detail vermittelt. Die Teilnehmer*innen lernen den Umgang mit dem Kanal-EQ, den zahlreichen Dynamikeffekten und vielen weiteren Mixing-Tools kennen.Es wird zudem vermittelt, wie Kompressoren, Effekte, Equalizer sowie die MixConsole bei der eigenen Produktion eingesetzt werden können.

Themen:

  • technischer und musikalischer Einfluss von EQ/Dynamics/Effekten
  • Praxis-Einsatz: Insert- und Send-Effekte
  • Kanal-Equalizer & Frequency und deren Parameter
  • Cubase-Dynamikeffekt und deren Parameter
  • Cubase-Effekt-Typen wie Hall, Chorus, Delay und weitere Parameter
  • Signalfluss in der MixConsole
  • Sidechaining mit Dynamikeffekten
  • Vorgehen beim Mixdown
  • Tiefen- und Breitenstaffelung bei den Reverbs
  • Finetuning einer Mischung mit Automation
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17.10.2021 - 21.10.2021
Ort: Landesmusikakademie NRW e.V.
Junior-Jazz-Camp - für junge Leute zwischen 10 und 16 Jahren

Fünf Tage lang Jazz und Verwandtes gemeinsam in kleinen Ensembles spielen, zusammen experimentieren, improvisieren und musikalische Erfahrungen und Erlebnisse sammeln: Das ist das erfolgreiche und in dritter Auflage stattfindende Junior-Jazz-Camp der Landesmusikakademie. "Jede*r kann improvisieren" lautet das Motto dazu!

Das Jazz-Camp findet nach der coronabedingten Verschiebung nun in den NRW-Herbstferien vom 17.10. bis 21.10.2021 (Sonntagnachmittag bis Donnerstagabend) statt. Bis zu 25 Jugendliche zwischen 10 und 16 Jahren können in ca. 5 Ensembles sowie einer Bigband Formen des Jazzes, des improvisatorischen Zusammenspiels und musikalischen Austausches erproben. Es werden keine Vorkenntnisse im Jazzbereich erwartet. Wichtig ist Spaß, Teamgeist, musikalische Neugier sowie der Wunsch, sich auf seinem Instrument ausdrücken und ausprobieren zu wollen. Ziel des Jazz-Camps ist die Hinführung von Kindern und Jugendlichen an Jazz und jazzverwandte Musik mit tollen Stücken, gemeinsamen Improvisationen, kreativer Atmosphäre und engagierten Top-Dozent*innen. Herzlich eingeladen sind auch Jugendliche, die Instrumente aus anderen Kulturen spielen (wie Bağlama, Oud, Kanun, Percussion etc.).

Das tägliche Combo-Spiel steht im Vordergrund, ergänzend treffen sich die jeweiligen Instrumentalist*innen täglich in der Instrumentengruppe, um sich auch am Instrument weiter zu entwickeln und Tipps der Dozent*innen zu erhalten. Ein tägliches Plenum führt die Gesamtgruppe zum Austausch zusammen. Hier können sowohl Jazz-Standards ausprobiert als auch Grundlagen des Arrangements oder neue Wege des Zusammenspiels wie Soundpainting kennengelernt werden.

Für die Freizeit ist ebenfalls gesorgt: die Betreuung übernehmen Mitglieder des JugendJazzOrchesters NRW sowie Jazz-Studierende, die auch die Proben begleiten.

Die intensiven Kursformate ermöglichen gerade hochinteressierten Jugendlichen, die womöglich am Heimatort keine Gleichgesinnten bzw. für Ensemblespiel passende Besetzungen finden, auch mit Jugendlichen aus anderen Landesteilen in Kontakt zu treten und Ensembles zu bilden.

Der Kurs steht sowohl Einzelspieler*innen als auch bestehenden Ensembles offen, alle interessierten Instrumentalist*innen sind herzlich eingeladen.

Das Junior-Jazz-Camp ist eine Veranstaltung in Kooperation mit dem JugendJazzOrchester NRW.

Stipendien sind auf persönlichen Antrag an die Direktorin der Landesmusikakademie NRW (antje.valentin@lma-nrw.de) möglich: Bitte begründen, warum der Lehrbeitrag nicht selbst getragen werden kann (gern mit Unterlagen).

Ansprechpartner für das Junior Jazz Camp: Edin Mujkanovic

Das Junior-Jazz-Camp wird gefördert durch: Werner Richard- Dr. Carl Dörken- Stiftung Herdecke

DOZENT*INNEN UND BETREUER*INNEN

Dozent*innen:

Ilona Haberkamp, Leitung, Saxofon, Flöte, Klarinette
Martin Feske, Leitung, Gitarre 
Stephan Schulze, Trompete
Ulla Oster, Bass
Andreas Theobald, Klavier
Tilo Weber, Schlagzeug 

Betreuer*innen (alle sind Mitglieder bzw. ehemalige Mitglieder des JJO NRW):

Ruven Weithöner, Trompete
Jonas Winter, Saxophon, Klarinette

HINWEIS

Das Junior-Jazz-Camp 2021 findet vorbehaltlich der Förderung durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft statt!

Das Instrumentalspiel und alle praktischen Übungen werden vor dem Hintergrund der aktuellen Corona-Situation methodisch angepasst, so dass die bestehenden Abstandsregeln etc. eingehalten werden. Raumgröße und häufiges Lüften in den Räumlichkeiten der Landesmusikakdemie NRW unterstützen die Maßnahmen zu einem möglichst kontaktarmen Musizieren, das Ansteckungsgefahren vorbeugt.

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17.10.2021 - 22.10.2021
Ort: Landesmusikakademie Hessen
JugendPercussionEnsemble Hessen

Deine Leidenschaft ist der Rhythmus, Musik kannst du nicht hören, ohne dich im Takt zu bewegen oder auf Beinen und Tischen mitzutrommeln? Dann komm zum nächsten Probespiel und werde Teil des JugendPercussionEnsembles Hessen!

Das JugendPercussionEnsemble Hessen ist eine Förderplattform, die dir gemeinsam mit anderen Gleichgesinnten ermöglicht, in die Welt des Schlagwerks abzutauchen und in einer kreativen Atmosphäre deiner Leidenschaft nachzugehen.

Die Mitglieder treffen sich regelmäßig zu Arbeitsphasen in der Landesmusikakademie Hessen in Schlitz und der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt, um gemeinsam außergewöhnliche Performances zeitgenössischer Musik auf die Beine zu stellen.

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18.10.2021 - 21.10.2021
Ort: Bundesakademie für musikalische Jugendbildung Trossingen
Chorleitung vermitteln: Methodische und didaktische Impulse für Ausbilder*innen

Die Ausbildungsangebote im Rahmen der D- und C-Ausbildung bilden eine wichtige Basis kirchenmusikalischer Nachwuchsarbeit und -förderung. Zahlreiche hauptamtliche Kolleg*innen engagieren sich auf Diözesan- bzw. landeskirchlicher Ebene in diesen Ausbildungsgängen, übernehmen hier als Lehrende Verantwortung und bringen sich mit ihrer fachlichen und pädagogischen Expertise ein – eine ebenso herausfordernde wie erfüllende Tätigkeit im Kontext der weitgefächerten kirchenmusikalischen Arbeitsfelder.

Das Fach Chorleitung nimmt in den Curricula der Ausbildungsgänge eine zentrale Stellung ein und berührt – neben den unmittelbar fachlichen – vielfältige angrenzende Themenfelder. Aufgrund der besonderen Komplexität des Unterrichtsfaches sind hier Lehrende gefragt, die nicht alleine über höchste Professionalität und umfassende Kompetenzen in sämtlichen Teilbereichen der Chorleitungspraxis verfügen, sondern ebenso vertraut sind mit aktuellen chormethodischen, chordidaktischen wie allgemeinen pädagogisch-psychologischen Themen des Lernens und Lehrens und im Umgang mit Chören, kurz: Kirchenmusiker*innen mit Leidenschaft für das Leiten von Chören und für die Kunst der Vermittlung.

Für diese Zielgruppe – zukünftige sowie bereits tätige Multiplikator*innen, die im Fach Chorleitung in der Ausbildung nebenberuflicher Kirchenmusiker*innen wirken bzw. wirken werden – bietet die Bundesakademie in Kooperation mit dem Allgemeinen Cäcilien-Verband für Deutschland und der Hochschule für Kirchenmusik der Diözese Rottenburg-Stuttgart erstmalig eine umfassende Weiterbildungsmöglichkeit an. In einem zweiphasigen, aufbauend konzipierten Fortbildungskonzept besteht nunmehr die Möglichkeit einer pädagogisch-methodisch-didaktischen Qualifizierung, in deren Fokus das gemeinsame Erarbeiten und Reflektieren zeitgemäßer Vermittlungswege in der Chorarbeit steht. Diese curricular-methodische Ausbildung kann mit einem Zertifikat aller drei Veranstaltungspartner abgeschlossen werden und so als angeordnete berufliche Fortbildung bzw. freiwillige Fortbildung als Weiterqualifikation von den Diözesen und Landeskirchen anerkannt werden. Eine Zulassungs- oder Abschlussprüfung findet nicht statt.

 

Themen und Inhalte


Methodik der Lehre
• Unterrichtspraxis – Lehrproben – Reflexion
• Methoden – Wege – Zugänge
• Möglichkeiten – Gestaltung – Einsatz von Stimmbildung
• Sprechen und Sprache im Unterricht
• Unterrichtsstile und Haltungen

Konzepte der Vermittlung
• Lern/Lehr-Konzepte
• Präsentation und Kommunikation
• Prüfungen (Grundlagen und Formen)
• Reflexion und Evaluation

Lehrbücher & Unterrichtsmaterialien
• Überblick und Vergleich: Terminologien, gestische und methodische Konzepte
• Varietas delectat: Auswahl – Einsatz – Anwendung von Materialien

(gruppen-)psychologische Aspekte der Chorleitung
• Rolle, Aufgabe und Funktion als Leitende*r
• Selbstverständnis und Persönlichkeitsaspekte
• Gruppendynamik als eine wertvolle Ressource
• die Kräfte der Gruppe und ihr Einfluss auf Motivation und Probenatmosphäre
• explizite und implizite Regeln für das Miteinander

Foren – Austausch – Diskussion
• Chorleitungsvermittlung: Erfahrungen & Erwartungen
• aus der Praxis lernen: Best and Worst Practice

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21.10.2021 - 24.10.2021
Ort: Bundesakademie für musikalische Jugendbildung Trossingen
Gordon's Music Learning Theory: Durch Hören zum Verstehen

„Die Fähigkeit, Musik zu verstehen, ist keine Begabung, die nur einigen vorbehalten ist: Alle Menschen besitzen sie.“
Die Frage, wie Musik im günstigsten Fall gelernt werden kann, stellt sich seit ihrer Entstehung. Dieser Frage nachgehend entwickelte Edwin E. Gordon in über 50 Jahren der Forschung und Unterrichtspraxis seine Music Learning Theory. Sie bietet Hintergrundwissen zum musikalischen Lernen an, welches eine fruchtbare Reflexion bestehender Unterrichtsmethoden ermöglicht und neue unterrichtspraktische Perspektiven eröffnet. Prozesse, die dem Erlernen der Muttersprache gleichen: Aus ersten Nachahmungsversuchen erwächst ein eigener musikalischer Wortschatz, zunächst hörend, später singend. Das Prinzip „Sound before Sign“ eröffnet Wege für eine hörende und klingende Auseinandersetzung mit einem musikalischen Phänomen, bevor es lesend in der Notation erkannt wird. Dies schärft die innere Klangvorstellung und schafft Raum für „Audiation“: Dieser Kernbegriff der Lerntheorie Gordons meint die Fähigkeit, Musik zu hören und in ihrer musikimmanenten Struktur zu verstehen, auch wenn sie nicht oder nicht mehr physikalisch erklingt (Edwin E. Gordon, Learning Sequences in Musik, S. 361). Die Entwicklung der Audiationsfähigkeit umfasst rhythmische und tonale Inhalte sowie Artikulation, Intonation, Phrasierung oder musikalische Gestaltung. Durch vielfältige musikalische Anregungen kann das natürlich vorhandene musikalische Potenzial eines Menschen positiv beeinflusst werden. Bei der Arbeit in Anlehnung an die Music Learning Theory wird dieses Wissen im Unterricht mit allen
Altersstufen angewandt. Ziel der Music Learning Theory ist es, Menschen durch einen stufenweise aufbauenden Prozess zu eigenständigem innermusikalischem Denken und Handeln zu führen. Dieses Basisseminar in enger Zusammenarbeit mit der Gordon Gesellschaft Deutschland e.V. eröffnet in vielfältigen Praxisbeispielen einen ersten Einblick, wie man die Prinzipien der Music Learning Theory in die eigene Unterrichtspraxis kreativ einbinden kann. Den Teilnehmer*innen wird anhand von motivierenden Spielideen und aufeinander aufbauenden Unterrichtssequenzen aufgezeigt, wie musikalisches Lernen im Sinne Gordons gestaltet werden kann.

Themen und Inhalte
• Inspirationen für einen an natürlichen Lernprozessen orientierten Musikunterricht
• Einführung in die Grundlagen der vorbereitenden Audiation und Audiation in der Musiklerntheorie Edwin E. Gordons
• Hören – Erkennen – Lesen – Musizieren: die Lernstufen im Überblick
• Aufbau eines vielfältigen Sing- und Bewegungsrepertoires als Grundlage für elementares musikalisches Lernen
• funktionsbezogene relative Solmisation & Gordons Rhythmussprache
• Rudolph von Labans Bewegungstheorie als Tool für die Entwicklung metrisch-rhythmischer Fertigkeiten
• Praxisbeispiele, Unterrichts- und Spielideen

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22.10.2021 - 24.10.2021
Ort: Staatliche Jugendmusikschule Hamburg
ESTA Kongress der Sektion Deutschland

Kursbeschreibung: Der diesjährige Kongress der European String Teachers Association (ESTA) Deutschland stellt methodische Fragen der Streicherpädagogik in den Mittelpunkt - es soll diesmal die Selbstwahrnehmung thematisiert werden. Wir fragen uns mit Heinrich Jacoby »Gibt es Begabung?«

Inhalte:

  • Progression im Unterricht, - u.a. auch mit Diskussion, zu Fragen wie: Wann führe ich welche Themen ein? In welchem Alter kann man Was erwarten?
  • Im Fokus stehen Aspekte der Bogenführung und die Einführung bestimmter Stricharten, nach hohen und tiefen Streichern getrennt.
  • Thematisierung unserer Selbstwahrnehmung: Welchen Platz haben Stille und Muße im Unterrichtsgeschehen? Was pädagogische Autorität aus?
  • Improvisation
  • Konkrete Übungen zur Musikergesundheit

Programm und Dozententeam werden ab Ende März 2021 bekannt gegeben und sind unter www.landesmusikakademie-hamburg.de und www.esta-de.de einsehbar.

Organisatorisches: Für die Tage des Kongresses ist außerdem eine Fotoausstellung
mit Musikerporträts des Rostocker Künstlers Hans Pölkow geplant.

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23.10.2021 - 24.10.2021
Ort: Hamburger Konservatorium
TAKETINA - Rhythmuspädagogik nach Reinhard Flatischler

Kursbeschreibung: TAKETINA ist ein Lernprozess, der das in jedem Menschen angelegte rhythmisch-musikalische Körperwissen aktiviert und ein profundes Rhythmusgefühl entwickelt.

Ein Kreis von Menschen bewegt sich in TAKETINA zum tragenden Puls einer Basstrommel. Der Körper wird zum Musikinstrument: Schritte, Klatschen und Vokalrhythmen verbinden sich zu einer vielschichtigen, lebendig pulsierenden Körpermusik.

Inhalt: Wir werden auf spielerische Weise unsere Wahrnehmung und Koordination herausfordern, indem wir nicht nur klatschen, sondern mit beiden Händen unterschiedlich klingende Rhythmen spielen, und zwar mit Caxixis (Rasseln) und Grelots (Fingerglocken). Dies stärkt die Rechts-Links-Unabhängigkeit und die rhythmische Orientierung, und erweitert die Fähigkeit, mehrstimmig zu hören / zu gestalten. Der Kopf wird frei, wir finden in eine entspannte, zentrierte Wachheit und das Ganze macht überdies viel Spaß.

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23.10.2021 - 24.10.2021
Ort: Landesmusikakademie Berlin
"Groovt's?"

Wer hat es noch nicht gehört, gesagt, gefühlt? "Groovt!" oder "Groovt irgendwie nicht". Was ist "Groove" und wie lässt sich daran arbeiten? "Groove fängt immer bei jedem Einzelnen an", so Bene Aperdannier. Er erarbeitet mit individuellen Übungen und im Ensemble-Spiel time, time & space, timing, Phrasierung und Fühlen von rhythmischen Ebenen. Dabei geht es um eine der wichtigsten und schönsten Grundlagen fürs Musizieren und Improvisieren - den Groove. Aperdannier hat aus seiner über drei Jahrzehnte andauernden Karriere jede Menge Übungen herausdestilliert. So wird dann auch klar, wann ein Sänger oder eine Sängerin groovt, ein Duo zusammen "klickt" oder ein Gospel Chor "tight" klingt. Der Kurs ist offen für alle Instrumente und Gesang. Hier gibt Bene Aperdannier einen Einblick: https://www.youtube.com/watch?v=mDjowFA8ErY&feature=youtu.be

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25.10.2021
Ort: Landesmusikakademie Hessen
Tanz und Bewegung in der Kita

In diesem Seminar lernen Sie, wie Sie mit einfachen Mitteln kreative Prozesse erlebbar machen können. Mit Bewegung und Tanz können Sie Kindern am besten die Möglichkeit bieten, gestalterische Prozesse zu erleben und damit zu experimentieren. Wecken Sie tänzerischen Ausdruck und Kreativität, erforschen Sie neue Bewegungsqualitäten, stärken Sie spielerisch Koordination, Feinmotorik, Ausdauer, Körper- und Rhythmusgefühl.
Tanz ist wie eine Reise, auf der es keinen Anfang und kein Ende gibt, die uns verändert und bewegt. Starten Sie mit vielen Praxisbeispielen die Forschungsreise Tanz und Bewegung in der Kita.

Bitte bequeme Kleidung, Stoppersocken oder Sportschuhe mitbringen.
Es sind keine tänzerischen oder musikalischen Vorerfahrungen erforderlich.

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29.10.2021 - 31.10.2021
Ort: Landesmusikakademie Hessen
Saxophon Total

Unter Anleitung vier erfahrener Saxophonpädagog*innen werden Sie in verschiedenen Ensembles unterschiedlicher Größen und Zusammensetzungen musizieren. Jede der vier Musiker*innen wird auf die Eigenarten „ihres“ Instrumentes (Sopran, Alto, Tenor, Bariton) eingehen.

Neben den Ensemblestunden können Sie intensive Workshops für Basics wie richtige Atmung, Haltung, Ansatztechniken, richtiges Üben und Verbesserung der Fingertechnik besuchen. Für Fortgeschrittene stehen Themen wie Überblastechniken, Vibrato, Blues und Funk auf dem Programm. Daneben steht das Dozententeam für Fragen bezüglich des Setups, Mundstücke, Blätter, Blattschrauben sowie Literaturkunde mit Ratschlägen zur Seite. Highlight des Kurses wird für viele wieder das gemeinsame Musizieren im großen Saxophonorchester mit allen Teilnehmenden sein.

Ein gemeinsames Abschlusskonzert mit Beiträgen ausgewählter Kleinensembles, dem großen Saxophonorchester und dem Quartett Vierfarben Saxophon bildet das Ende eines abwechslungsreichen Wochenendes.

Daneben können Sie in der umfangreichen Notenausstellung des Saxophonfachverlages ChiliNotes stöbern sowie Mundstücke, Blätter und Blattschrauben der Firma Vandoren testen.

Weitere Informationen:
- Die maximale Teilnehmerzahl ist auf 48 begrenzt. Die Plätze werden in der Reihenfolge der Anmeldung vergeben.
- In den Klein-Ensembles erhalten Sie mind. 150 Minuten Unterricht bei einem der Dozent*innen. Bestehende Ensembles bleiben in ihrer Formation und können Literatur mitbringen, an der gearbeitet werden soll. Einzelanmeldungen werden zu kleinen Ensembles zusammengefasst. Um Literatur kümmert sich das Dozententeam.
- Die Noten für das große Saxophonorchester erhalten sie ein paar Wochen vorher per E-Mail.

Website Vierfarben Saxophon - Saxophonquartett http://www.vierfarbensaxophon.de

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29.10.2021
Online-Seminar: Spiel- und Bewegungslieder - mit Begeisterung in Schwung

Spielen? Singen? Sich bewegen? - „Macht Spaß!!!“- Kinder sind schnell mit Feuereifer dabei, wenn es um Spiel- und Bewegungslieder geht. Dass die Freude daran viel Gutes mit sich bringt, ist auch in der Wissenschaft nicht umstritten: Bewegung, Singen und Spiel bilden das Fundament für eine gute ganzheitliche Entwicklung.  Doch wie steigt man am besten in dieses Thema ein und ordnet die große Fülle von Material sinnvoll für die Bedürfnisse der Kinder?

In diesem Online-Seminar legen wir den Schwerpunkt auf

•  Bewegungslieder, die so richtig Spaß machen
•  Spielformen, die Raum lassen für eigene Ideen und Kreativität
•  Bewegungslieder für den Alltag und Spiellieder für den Jahreslauf
•  eigene Lieder, Spiele und Bewegungen erfinden 

Für die Teilnahme sind keine tänzerischen oder musikalischen Vorerfahrungen erforderlich. Willkommen sind alle, die Freude an Bewegung haben und neue Ideen dazu ausprobieren wollen.

Das Online-Seminar wird über die Plattform "Zoom" angeboten.

Voraussetzung für die Anmeldung und Teilnahme sind folgende Schritte:

  • Download Zoom Client für die Teilnahme über Computer: https://zoom.us/download
  • oder: Download der Zoom App (Smartphones & Tablet)
  • Bitte testen Sie, bevor Sie sich anmelden unter diesem Link, ob Sie sich erfolgreich angemeldet haben: www.zoom.us/test

Den Teilnehmenden wird nach der Anmeldung und Überweisung des Entgelts ein Einladungslink zugesendet.

Vor dem Seminar findet Zoom-Testlauf statt (Termin wird noch bekannt gegeben), in dem alle Teilnehmenden Bild und Ton testen können und die nötigen Funktionen des Programms erklärt werden. Wer solch einen Testlauf schon mitgemacht hat, braucht nicht daran teilzunehmen, ansonten wird die Teilnahme dringend empfohlen.

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29.10.2021
Ort: Staatliche Jugendmusikschule Hamburg
Neurobiologische Wirkebenen in der Musiktherapie

Ablauf: Vortrag mit anschließender Podiumsdiskussion

Kursbeschreibung: Ausgehend von den Grundlagen der Musikverarbeitung im Gehirn werden in diesem Vortrag verschiedene neurobiologische Wirkebenen vorgestellt, die für die Musiktherapie von besonderer Relevanz sind.

Anhand aktueller Forschungsergebnisse und praktischer Beispiele werden die folgenden Themenbereiche erörtert:

  • Synchronisierung / Harmonisierung, Spiegelungsphänomene
  • Aktivierung von Bindungssystemen
  • Aktivierung von Belohnungssystemen und emotionalen Zentren
  • Entspannen und Aktivierung
  • Neuroplastizität
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29.10.2021 - 06.11.2021
Ort: Landesmusikakademie Berlin
Band-in-a-Box Basics: Für alle musikalischen Lebenslagen - Ein ONLINE-Workshop

Das seit vielen Jahren bewährte Computerprogramm Band-in-a-Box bietet für das tägliche Üben und für den musikpädagogischen Bereich zahlreiche verschiedene Anwendungsmöglichkeiten wie kaum eine andere Musiksoftware. So lässt sich in ein paar Minuten ein Arrangement erstellen, auf das Schülern*innen oder die eigene Band mit ihren Instrumenten oder mit Songs sofort begeistert einsteigen können. Mit Band-in-a-Box sind Tempoänderungen und Transponieren problemlos möglich. Selbst eine komplette Songproduktion kann von der Aufnahme (MIDI und Audio) bis hin zur CD-Produktion realisiert werden. Das Besondere an der Software ist die Fülle an authentischen Stilen der von Profis eingespielten Patterns und Phrasen. Auch live eingespielte "echte" Soli können über beliebige Akkordwechsel abgerufen werden. Sie bieten inspirierende Vorlagen und können im Notenbild verfolgt werden. Die Teilnehmenden werden Schritt für Schritt in die MIDI- und Audiofunktionen des vielseitigen Programms eingeführt und lernen die zahlreichen Anwendungsmöglichkeiten kennen. Der Kurs findet in Kooperation mit M3C Systemtechnik statt.

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30.10.2021
Ort: Staatliche Jugendmusikschule Hamburg
Ethik in der Musiktherapie

Kursbeschreibung: In diesem Workshop werden – illustriert durch zahlreiche Fallvignetten aus der musiktherapeutischen Praxis – Grundlagen und Prinzipien ethischen Denkens und Handelns in der Musiktherapie dargelegt. Mit dem vierstufigen Modell zur Entscheidungsfindung (Stegemann & Weymann, 2019; Kap. 9) wird den Teilnehmenden eine Möglichkeit an die Hand gegeben, sich systematisch mit ethischen Problemstellungen auseinanderzusetzen.

Die Teilnehmenden sind eingeladen, auch eigene Fallbeispiele mitzubringen, die anhand des Modells zur Entscheidungsfindung (ggf. in Kleingruppen) bearbeitet und diskutiert werden können.

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30.10.2021
Ort: Staatliche Jugendmusikschule Hamburg
Die Didaktik der Stimmbildung im Kinder- und Jugendchor

Kursbeschreibung: In der praktischen Arbeit mit Kinder-und Jugendchören kann sich die eigentliche Stimmbildung mit dem Erlernen und Erarbeiten von Literatur sehr stark annähern. Stimmbildung im Kinder- und Jugendchor ist weitaus mehr als eine Einsingübung zu Beginn der Probe. In diesem Kurs sollen die Möglichkeiten, die Stimmbildung als Teil der Chorleitungsdidaktik in die Probe einfließen zu lassen, aufgezeigt und diskutiert werden.

Inhalt:

  • Erprobtes Übungsrepertoire / stimmliche Warming Ups
  • Sängerische Eigenverantwortung durch Stimmbildung
  • Einführung von Mehrstimmigkeit durch Stimmbildung
  • Bewegung und Körperlichkeit durch Stimmbildung
  • Diskussion über Spezifika der Kinder- und Jugendstimme
Details

Die hier dargestellten Kurse und Veranstaltungen sind ein Auszug aus dem Informationsportal Musikalische Fort- und Weiterbildung des Deutschen Musikinformationszentrums (MIZ). Jährlich erfasst das MIZ mehr als 2.000 offen ausgeschriebene Musikkurse, Kongresse, Musiklehrgänge sowie Seminare und Workshops im Bereich Musik von über 300 Anbietern aus ganz Deutschland.

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Akademien in Deutschland