23 Bundes- und Landesmusikakademien in Deutschland mit fast 500 Proberäumen und 2.000 Betten bieten mehr als 1.000 Kurse im Jahr.

Und Platz für Chor und Orchester.


20.03.2020 - 22.03.2020
Ort: Landesakademie für die musizierende Jugend in Baden-Württemberg
"Ja man müsste Klavier spielen können, ..."

- Sie haben früher Klavier gespielt und möchten gern begleiten und improvisieren lernen? - Sie haben bisher keine Möglichkeit gefunden, Klavier zu spielen, der Traum aber ist noch da? - Sie haben aktiv noch nie musiziert, möchten es jedoch gern ausprobieren? In jedem der Fälle können die Teilnehmer*innen an diesem Klavier-Wochenende ihre eigene Musikalität (wieder) erfahren. Zunächst wird nicht "nach Noten" gespielt und vorrangig nicht Tonleitern oder Klaviertechnik trainiert. Vielmehr soll durch Improvisation am Klavier die innere Musikalität und Kreativität angesprochen und freigesetzt werden. Nach diesem Wochenende wird es möglich sein, leichte Volkslieder und /oder Schlagerhits auf dem Klavier zu begleiten und einfache Klavierstücke zu spielen. Die Stärkung Ihrer Kreativität und Musikalität macht Sie wieder fit für den beruflichen Alltag. Ein Beiprogramm mit kulinarischen Köstlichkeiten im barocken Ambiente rundet diese besondere Veranstaltung ab. Weiterer Termin: 09.10. - 11.10.2020 (Kurs 20.1009.2)

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20.03.2020 - 22.03.2020
Ort: Landesakademie für die musizierende Jugend in Baden-Württemberg
Mein Chor und seine Herausforderungen

Im regelmäßigen Probenbetrieb lassen wir uns gerne von unserem Chor leiten. In diesem Kurs werden Kenntnisse für die Arbeit mit einem Chor aufgefrischt, neue Impulse gegeben und zahlreiche interessante Ideen vermittelt. Themen des Kurses sind Grundtechniken des Dirigierens, Probentechnik, chorische Stimmbildung, Intonation im Chor, Körperdispositionstraining, auf Chorarbeit bezogene Gehörbildung und Partitur-Analyse. Ein kompetenter Studiochor wird zur Verfügung stehen, um das ganze praktisch anzugehen. Der Kurs bietet für und mit seinen Teilnehmer*innen neue Lösungsansätze für alte Probleme.

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20.03.2020
Ort: Städt. Kindergarten Abenteuerland
Musik für alle! 

Die Vielfalt in den Kindertageseinrichtungen wird immer bunter. Die kulturellen Unterschiede und die größeren Altersspannen stellen neue Herausforderungen an pädagogische Fachkräfte und machen ein Umdenken im Kita-Alltag unumgänglich. So unterschiedlich die Bedürfnisse und Wünsche der Kinder sind, so wichtig ist es, Gemeinsamkeiten zu fördern. 

In diesem Tageskurs werden vielfältige Möglichkeiten für musikalische Angebote in der Kita aufgezeigt. Gemeinsam werden Lieder gesungen und musikalische Spielideen praktisch erprobt. Es werden verschiedene Methoden für den Einsatz von elementaren Instrumenten vorgestellt und es gibt die Möglichkeit, Fallbeispiele aus dem Kita-Alltag gemeinsam zu untersuchen. Wie können alle Kinder in bestehende Rituale einbezogen werden? Wie kann Musik spontan passieren ohne viel Aufwand und Vorbereitung? Wie kann Musik den Alltag erleichtern?

Musik ist eine besondere Sprache, die von Allen verstanden wird. Jedes Kind hat von Beginn an Freude an Musik und Bewegung. Vom ersten Singen über die Lust an Bewegung und Tanz, bis hin zum einfachen Instrumentalspiel begegnen Kindern in ihren ersten Lebensjahren viele musikalische Dimensionen. Musik motiviert, Musik macht Mut, Musik fördert Sprache und regt zu Bewegung an. Musik erleichtert und bereichert den Alltag in heterogenen Gruppen.

Musikalische Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Dieser Kurs richtet sich an pädagogische Fachkräfte, die mit Kindern im Ü3-Bereich arbeiten.

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21.03.2020
Ort: Landesmusikakademie Hamburg
Bewegung, Leichtigkeit und Klang

In diesem Seminar beschäftigen wir uns mit allem was wichtig ist, um beim Entwickeln von Ansatz, Atmung und Blastechnik ein müheloses Spielgefühl und Klangentfaltung zu erreichen. Mit und ohne Instrument sowie in Feldenkrais Lektionen geht es um die Wechselwirkung von Bewegung, Atmung, Spielgefühl und Klang.

Anhand des methodischen Vorgehens bei den Blechbläsern können Holzbläser gemeinsam mit den Dozentinnen Arbeitsweisen für ihr eigenes Instrument entwickeln.

Inhalt:

  • Wege zu leichtem und klangvollem Spiel von Anfang an
  • Auflösung blockierender Muster durch zweckmäßige Bewegungs- und Spielabläufe
  • Neue Blickwinkel auf Schüler*innen und eigene Arbeitsweisen
  • Hilfestellungen und Übungen für den Unterrichtsalltag

Bitte Instrument mitbringen.

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21.03.2020
Ort: Hamburger Konservatorium
TrommelPower II: Rhythmus-Sprache-Trommeln

In diesem Workshop werden kleine Bodypercussion-Stücke vermittelt, die den Kindern dabei helfen, ihr Deutschvokabular zu festigen und zu erweitern. Spielerisch wird an das Trommeln (mit Djemben) herangeführt. Hierbei wird Sprache als Hilfsmittel für das rhythmische Spiel eingesetzt. Ebenso gibt es Spiele, die ganz ohne Sprache funktionieren. Außerdem sollen Sprach-Rhythmusstücke geschrieben werden.

Das Repertoire dieses Workshops entstand durch die Arbeit in Zentralen Erstaufnahmen für Geflüchtete, sowie in internationalen Vorbereitungsklassen.

Für die Teilnahme werden keine Trommelkenntnisse vorausgesetzt, Djemben werden zur Verfügung gestellt.

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21.03.2020
Ort: Landesmusikakademie Hamburg
Vom Umgang mit Auffälligkeiten bei Schulkindern

Der Musik-, Instrumental- und Tanzunterricht ist für Schulkinder eine Chance, Fantasie zu entwickeln und neue Fähigkeiten zu entdecken. Was aber, wenn Kinder diese Chance nicht nutzen können? Wenn sie sich z.B. zurückziehen, eigene und fremde Grenzen kaum respektieren, sich nichts zutrauen oder ihre Emotionen nur schwer regulieren können? Das Seminar verknüpft erfahrungsbezogene und theoretische Herangehensweisen, um solche Verhaltensweisen besser verstehen und adäquater darauf reagieren zu können. So kann der Spaß am Musikunterricht für Kinder und Unterrichtende wieder mehr in den Mittelpunkt rücken.

Eigene Fallbeispiele der Teilnehmenden aus dem Unterrichtsalltag sind ausdrücklich willkommen.

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21.03.2020
Ort: Landesmusikakademie NRW e.V.
Stimme - Klang - Arrangement - Praxisbezogene Musiktheorie und A cappella-Übungen für Sänger*innen

Wie Sänger*innen spielerisch nach Noten singen lernen oder ganz ohne Instrumente wie eine Band klingen können, wird in diesem Kurs anhand von einfachen Stücken aus Pop, Rock und Jazz vermittelt. Er richtet sich sowohl an Menschen, die gern singen und musiktheoretische Grundlagen kennenlernen möchten, als auch an Musikpädagog*innen, die kreative Zugangsweisen zu den Elementen Rhythmus, Harmonik, Melodik und Form bzw. deren praxisorientierte Vermittlung suchen. Grooves und Akkorde werden auf der Grundlage eigener Assoziationen und praktischer Übungen erschlossen. Diese Methode kreativer Musiktheorie führt am Ende zu größerer tonaler und rhythmischer Sicherheit beim Singen. Das Spektrum vom Erfinden eigener Melodien auf vorgegebenen Akkordfolgen über Mehrstimmigkeit bis hin zum eigenen A cappella-Arrangement kann so erlernt werden.

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21.03.2020
Ort: Kreuzer - Interkulturelles Zentrum
Brückenklang Workshopreihe Konnakol-Praxis - Grundlagen, Übungen, Anwendungsfelder

Die Dozenten Anushaant Nayinai Wijayan und Johannes Winkler zeigen auf, wie die südindische Rhythmus-Sprache Konnakol in erweiterter Form auf verschiedene Arten von westlicher Musik übertragen werden kann. Im ersten Schritt werden die Grundlagen und Sprachpatterns eingeübt um anschließend Wege und Anwendungsmöglichkeiten auf die jeweilige Instrumental- oder Gesangspraxis aller Teilnehmenden zu erforschen und zu finden. Die Basics des Konnakol sind leicht zu erlernen und bieten eine tolle Möglichkeit, die eigene musikalische Lebenswelt zu bereichern. Ein hoher Spaßfaktor ist zudem garantiert.

Die südindische Musik hat in den letzten Jahrhunderten dieses komplexe Rhythmus-Didaktik System entwickelt, welches im Lehrer-Schüler Verhältnis über Jahre erlernt und ausgebaut wird. Ursprünglich an die  'Mridangam'-Trommel gekoppelt, können die gesprochenen perkussiven Konnakol-Phrasen einerseits unabhängig davon ein tiefes Erfassen von rhythmischen Zusammenhängen ermöglichen und andererseits weit über den südindischen Kulturraum hinaus wirken.

Die Kursinhalte sind aufeinander aufgebaut und bieten ein abgestimmtes System, innerhalb von nur vier Terminen ein nachhaltiges Fundament des Konnakol zu erlernen und zu verinnerlichen.

In dem Brückenklang-Praxisworkshop werden an vier Samstagen folgende Themen vermittelt:

1. Aufbau des Sprach- und Gestenrepertoires:
- Konnakol Silben- und Phrasen
- Basis Taktarten (Talas) und Handgesten
- Indische Rhythmus-Begriffe: Gemeinsamkeiten und Unterschiede zur europäischen Musikwelt

2. Üben der Sprache:
- praktische Übungen und Vertiefungen
- diverse Taktarten
- N-Tolen Übungen in der Gruppe

3. Transfer auf westliche Musik:
- Anwendungsmöglichkeiten auf die westliche Notation
- Einführung: Anwendungsmöglichkeiten auf die eigene Instrumentalpraxis

4. Ausblick - erweiterte Konnakol-Techniken für:
- Polyrhythmen
- Polymetren
- Polypulse
- irreguläre Gruppierungen

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23.03.2020 - 27.03.2020
Ort: Internationale Musikbegegnungsstätte Haus Marteau
Meisterkurs für Violine

Violinmusik und Violintechnik

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23.03.2020 - 28.03.2020
Ort: Musikakademie Sachsen-Anhalt | Kloster Michaelstein
BASSEUROPE ACADEMY | Double Bass Masterclasses

OFFER

  • leading international bass players & teachers
  • individual lessons & masterclasses
  • recitals & concerts
  • playing with orchestra as soloist * (Vanhal, Dittersdorf, Sperger 2 + 17)
  • meet bass enthusiasts
  • exhibition of bow, string lab, double basses, sheet music & books
  • rent a bass **

* If you want to play with the orchestra, please send a link in the form of a recording (repertoire of your choice - Concerti by Dittersdorf, Vanhal, Sperger)
** If you want to rent a bass, please contact our partner bassico at info@bassico.eu

DOUBLE BASS INSTRUCTORS

Prof. Ekkehard Beringer
- principal double bass NDR Elbphilharmonie Orchestra Hamburg
- University of Music, Drama and Media Hannover

Tobias Glöckler
- Dresden University of Music
- Associate double bass Dresden Philharmonic Orchestra
- Editor

Univ. Prof. Christine Hoock
-Mozarteum University Salzburg

Prof. Stephan Petzold
- University of Music Hanns Eisler Berlin
- Principal double bass Konzerthausorchester Berlin

Stefan Schäfer
- Principal double bass Philharmonisches Staatsorchester Hamburg
- Hamburg conservatory

Christian Weber
- Lucerne University of Applied Sciences and Arts

EXTRAS

Piano accompaniment

Zsuzsa Bálint
Tomoko Takahashi

Orchestra accompaniment
Philharmonic Chamber Orchestra Wernigerode 

Physical therapy
Angela Gebler

FEES
There are 4 different fees. Every fee depends on a) if you‘re a student, and b) if you‘re younger or older than 26 years. Every fee includes the course, accommodation in shared rooms, all meals and an annual fee BASSEUROPE membership.

  • You‘re a student and not older than 26 years → 459,- €
  • You‘re a student and 27 years old or older → 514,- €
  • You are not a student and not older than 26 years → 539,- €
  • You are not a student and 27 years old or older → 594,- €

Upgrades (your choice):

  • upgrade for a double room → 30,- €
  • upgrade for a single room → 135,- €

Bonus:

The first 15 participants will get all 3 of their requested teachers!

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23.03.2020 - 27.03.2020
Ort: Musikakademie Rheinsberg
Historischer Bogenbau

Unter Anleitung des Geigenbaumeisters Valentin Oelmüller bauen die Teilnehmer in diesem Kurs einen eigenen Streichinstrumentenbogen nach historischem Vorbild. Gemeinsam mit dem Dozenten wird zu Kursbeginn das Modell ausgewählt und in 5 Tagen selbstständig hergestellt. Alle Arbeitsschritte werden vom Dozenten angeleitet, präpariertes Material und benötigte Leihwerkzeuge sind in der Kursgebühr enthalten.

1976 im damaligen Westberlin geboren und aufgewachsen kam Valentin Oelmüller durch seine Familie frühzeitig in Kontakt mit der sogenannten „Alten Musik“. Doch erst eine Begegnung mit dem Pariser Geigenbaumeister Ingo Muthesius im Rahmen eines Praktikums sollte seine wirkliche Leidenschaft für den Instrumentenbau entfachen. Von nun an beseelt, begann er kurz darauf im Alter von 17 Jahren eine Ausbildung bei Arthur Bay in Heiligenberg am Bodensee. Drei Jahre später – 1996 – legte er im oberbayrischen Städtchen Mittenwald seine Gesellenprüfung ab. Im Anschluss arbeitete er unter Bastian Muthesius in Berlin und kam dort immer wieder in Kontakt mit Streichinstrumenten jenseits der heutzutage etablierten klassischen Bauweise. Valentin Oelmüller ist glücklicher Familienvater, verheiratet und seit einigen Jahren in Potsdams Innenstadt selbstständig tätig.

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23.03.2020
Ort: Landesakademie für die musizierende Jugend in Baden-Württemberg
Notenschreiben am Computer

Der Kurs richtet sich an Einsteiger*innen, die erste Erfahrungen mit Notationsprogrammen machen möchten. In einer einführenden Sequenz werden die aktuell gängigen Programme wie Finale und Sibelius aber auch freie Programme (z.B. MuseScore) im kritischen Vergleich gegenübergestellt. Danach sollen die Teilnehmer*innen vor allem Zeit finden, selbst das Programm ihrer Wahl auszuprobieren. Dabei steht jedem/jeder Teilnehmer*in ein Arbeitsplatz im Computerraum der Landesmusikakademie zur Verfügung. Zusätzlich werden die Arbeitsweise und Möglichkeiten von Scanprogrammen vorgestellt. Durch die Arbeit mit den verschiedenen Notationsprogrammen vermittelt der Kurs solides Grundwissen und praktische Fähigkeiten, sich auch in jedem anderen Notenprogramm schnell einarbeiten zu können. Weitere Termine: Sa. 09.05.2020 (Kurs 20.0509.1) Fr. 16.10.2020 (Kurs 20.1016.6)

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23.03.2020 - 25.03.2020
Ort: Regierungspräsidium Tübingen
Musikunterricht in der Grundschule - kreativ und kompetent

In diesem Kurs werden die Teilnehmer in ihrer musikalischen Fachkompetenz unterstützt. Im Zentrum stehen vielfältige praktische Unterrichtsbeispiele zu den Themen Singen-Bewegen-Musizieren, die sofort im Unterricht umgesetzt werden können, die Konzeption des Bildungsplans und eine abwechslungsreiche Erprobung vieler neue Ideen aus der aktuellen Handreichung "Musik in der Grundschule".

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23.03.2020 - 25.03.2020
Ort: Bundesakademie für Kulturelle Bildung Wolfenbüttel e.V.
Mitsingen. Mitreden.

20, 30 oder 40 verschiedene Menschen, die zusammen singen – das sind:
verschiedene Generationen, Biographien, Lebensauffassungen und Vorstellungen davon, wie eine Gruppe funktioniert.
Wie Partizipation, Übernahme von Verantwortung, Mitbestimmung und -gestaltung sowohl im musikalischen als auch im organisationalen Bereich ermöglicht werden können, probieren die Teilnehmer_innen in diesem Workshop aus.

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23.03.2020 - 25.03.2020
Ort: Regierungspräsidium Tübingen
Schlagzeug und Percussion

Drei Tage Rhythmus und Groove: Schlagzeug und Percussion sind für das Musizieren von Popmusik mit einer Band oder dem Klassenorchester fast schon unersetzlich. Darüber hinaus ist der Einsatz von Schlaginstrumenten faszinierend und für die Schüler äußerst motivierend. Zum einen werden im Kurs grundlegende Spieltechniken von diversen Schlaginstrumenten wie Cajon, Conga, Small Percussion sowie dem Drum Set vermittelt und geübt. Zum anderen wird im Ensemblespiel mit vielen praxiserprobten Beispielen gezeigt und erfahren, wie Percussioninstrumente im Unterricht eingesetzt werden können. Mit drei Percussionisten als Referenten wird immer wieder in kleinen Gruppen in Workshops gearbeitet, im Anschluss daran gibt es Phasen wo alle zusammen spielen und das Erlernte ins Percussion-Ensemble einbringen. Hinweis: Die Teilnehmer dürfen gerne eigene Percussion-Instrumente zum Kurs mitbringen.

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Die hier dargestellten Kurse und Veranstaltungen sind ein Auszug aus dem Informationsportal Musikalische Fort- und Weiterbildung des Deutschen Musikinformationszentrums (MIZ). Jährlich erfasst das MIZ mehr als 2.000 offen ausgeschriebene Musikkurse, Kongresse, Musiklehrgänge sowie Seminare und Workshops im Bereich Musik von über 300 Anbietern aus ganz Deutschland.

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Akademien in Deutschland