23 Bundes- und Landesmusikakademien in Deutschland mit fast 500 Proberäumen und 2.000 Betten bieten mehr als 1.000 Kurse im Jahr.

Und Platz für Chor und Orchester.


09.10.2021 - 10.10.2021
Ort: Schloss Kapfenburg
Bläser:innen treffen Feldenkrais

Wie beim Entwickeln von Ansatz, Atmung und Blastechnik ein müheloses Spielgefühl und Klangentfaltung erreicht werden können, steht im Zentrum der Fortbildung mit Regina Heng und Annegret Lucke.

Mit und ohne Instrument und in Feldenkraislektionen geht es um die Wechselwirkung von Bewegung, Atmung, Spielgefühl und Klang. Die Feldenkraislektionen zur Verbesserung der Körperwahrnehmung sind dabei eine vertiefende Ergänzung zum instrumentalpädagogischen Arbeiten.

So zeigen die Dozentinnen Wege, von Anfang an ein leichtes, klangvolles Spiel zu entwickeln. Ebenso lernen die Teilnehmenden in Unterrichtssituationen blockierende Muster beim Spielen aufzulösen und durch zweckmäßige Bewegungs- und Spielabläufe zu ersetzen. Die gemachten Erfahrungen helfen Ihnen, einen neuen Blick für Schüler:innen und eigene Arbeitsweisen zu entwickeln.

Damit bekommen Sie Werkzeuge an die Hand, die beim Spielen vieles erleichtern und die instrumentalpädagogische Arbeit optimal ergänzen. Zugleich lernen Sie praktische und sofort umsetzbare Übungen für den Unterrichtsalltag kennen. Anhand des methodischen Vorgehens bei den Blechbläser:innen können Holzbläser:innen gemeinsam mit den Dozentinnen Arbeitsweisen für ihr eigenes Instrument entwickeln.

Bitte bringen Sie Ihr Instrument und bequeme Kleidung mit.

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11.10.2021 - 15.10.2021
Ort: Internationale Musikbegegnungsstätte Haus Marteau
Meisterkurs für Trompete

Für Solotrompete und Probespieltraining

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11.10.2021 - 15.10.2021
Ort: Bundesakademie für musikalische Jugendbildung Trossingen
Zertifizierung Schlaginstrumente: im Einzel- und Gruppenunterricht


Die Schlaginstrumente bilden eine von vielen Kindern und Jugendlichen akzeptierte und mit hoher Motivation gewählte Instrumentengruppe. Dank ihrer Vielfalt bieten sie nicht nur ein weites Spektrum an Musiziermöglichkeiten in Musikschulen, sie dienen darüber hinaus oftmals als Einstiegsangebot und vermitteln erste musikalische Erfahrungen. Im weiterführenden Unterricht und im Bereich des Ensemblespiels auf den verschiedenen Schlaginstrumenten sollten vergleichbare didaktische und methodische Ansprüche erfüllt werden. In Anlehnung an den Lehrplan des Verbands deutscher Musikschulen erfasst dieser berufsbegleitende Lehrgang deshalb die vier Fachbereiche der Schlaginstrumente: 1. Pauke, Kleine Trommel und Rudimental Drumming, 2. Drumset, 3. Mallets und 4. Latin Percussion.


Lehrgangsziel
Vertiefung vorhandener Fähigkeiten und Erweiterung durch neu hinzukommende Instrumental- und Stilbereiche. Der Lehrgangsabschluss bescheinigt die Befähigung, die Schlag- und Percussion- Instrumente entsprechend der im Lehrgang vermittelten Inhalte zu unterrichten.

 

Themen und Inhalte


Instrumentalpraxis
• Schlaginstrumente in der Praxis des Einzel- und Gruppenunterrichts
• Kennenlernen neuer Instrumental- und Stilbereiche/Hauptfächer:
- Pauken, Kleine Trommel und Rudimental Drumming
- Drumset
- Mallets
- Latin Percussion
• Erweiterung spieltechnischer und musikalischer Fähigkeiten
• Übetechnik
• Erarbeitung von Solo- und Ensembleliteratur


Didaktik/Methodik
• Lehrplan Schlaginstrumente des Verbands deutscher Musikschulen
• Methodik des Anfangsunterrichts/Schlagzeugschulen
• Aufbau und Durchführung einer Unterrichtsstunde
• unterrichtspraktische Übungen (Lehrproben)


musiktheoretische Grundlagen und Gehörbildung
• Vertiefung von Notenkenntnissen im Violin- und Bassschlüssel
• Tonarten/Quintenzirkel
• Erkennen von musikalischen Parametern/Intervallen/Akkorden/Akkordverbindungen
• Hören, Notieren und Spielen von Melodieverläufen und Rhythmen


Musikgeschichte
• musikgeschichtliche Epochen
• Geschichte des Schlagzeugs und seiner Literatur


Literatur- und Stilkunde
Instrumentenkunde
rechtliche Fragen


Die Bundesakademie verfügt über ein reiches Schlagzeug-Instrumentarium
und sämtliche Percussion-Instrumente in mehreren Sätzen.

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11.10.2021 - 15.10.2021
Ort: Landesmusikakademie NRW e.V.
Alte-Musik-Camp - von Renaissance bis Barock für junge Leute

ALTE MUSIK – neu erlebt! 

Das Camp bietet dir die tolle Chance, in die faszinierende Welt der Musik vor 300 und mehr Jahren einzutauchen. Ob als komplettes Ensemble oder Instrumentalist*in – gemeinsam begibst du dich mit anderen jungen Musiker*innen auf eine spannende Zeitreise, um Musikschätze vergangener Epochen neu zu entdecken! 

 

WER KANN MITMACHEN? 

Wenn du zwischen 12 und 19 Jahre alt bist, Spaß am Musizieren hast und neugierig bist auf Alte Musik, dann bist du bei uns genau richtig! Du solltest mindestens schon drei Jahre Unterricht auf deinem Instrument gehabt haben. Vorkenntnisse in Alter Musik oder historischer Aufführungspraxis werden nicht von dir erwartet. Im Camp kannst du Cembalo, Barockvioline oder andere historische Nachbauten ausprobieren. Du musst kein historisches Instrument besitzen, um teilnehmen zu können. Auch Erwachsene, Studierende und interessierte Lehrer*innen sind herzlich willkommen!

Zudem möchten wir in diesem Jahr wieder Sängerinnen und Sänger ermutigen, an dem Camp teilzunehmen. Geplant ist die Erarbeitung eines Chorwerks, für das tatkräftige sängerische Unterstützung gesucht wird.

 

WELCHE INSTRUMENTE SIND DABEI? 

Geige, Bratsche, Cello, Gambe, Blockflöte, Cembalo (auch für Klavierspieler*innen!), Posaune, Oboe, Fagott, Gitarre, Lauteninstrumente (Laute, Theorbe o. ä.) und Gesang. Und natürlich auch die historischen Varianten aller dieser Instrumente wie Barockvioline, Barockcello, Barockposaune, Barockoboe und so weiter ...

 

WAS EUCH ERWARTET ... 

Im Mittelpunkt steht das gemeinsame Proben, Musizieren und Improvisieren auf historischen und modernen Instrumenten. Ihr erlebt die spannende Welt der Alten Musik von vor dreihundert Jahren und lernt z. B. Improvisation, Generalbass, Artikulation und andere wichtige Dinge aus dieser Zeit kennen. Nach Anmeldeschluss werden aus einzelnen Ensembles zusammengestellt. Je nachdem, welche Vorerfahrungen du mitbringst und welches Instrument du spielst, werden dir vorher Noten zugeschickt, die du vor Beginn des Camps üben sollst. Zusammen erarbeitet ihr Werke, die dann im Rahmen eines Abschlusskonzerts am 15. Oktober 2021 um 16:00 Uhr in der Kirche St. Peter und Paul neben der Akademie präsentiert werden. Während des gesamten Camps wohnt, esst und arbeitet ihr in den Häusern der Landesmusikakademie. Begleitet und unterrichtet werdet ihr dabei von pädagogisch erfahrenen Musikern*innen der Alte-Musik-Szene, in der Freizeit betreuen euch Musikstudentinnen und -studenten. 

 

ZUM PROGRAMM ...

Neben der Erarbeitung gemeinsamer Ensemblestücke steht in diesem Jahr ein interkultureller Akzent auf dem Programm. Dabei sollen ein oder zwei Stücke aus der Alten Musik einstudiert werden, die deutliche Einflüsse vor allem aus dem arabischen Raum aufweisen. Gemeinsam mit einem erfahrenen Baglama-Dozenten werden praktische Möglichkeiten ausgelotet, wie man Alte Musik mit entsprechendem Kolorit aus außereuropäischen Ländern spielen und aufführen kann.

 

BITTE BEACHTEN

Da die Teilnehmerzahl auf 50 Personen begrenzt ist, empfehlen wir eine frühzeitige Anmeldung. Anmeldefrist ist der 31. August 2021 – auch danach werden noch Teilnehmende aufgenommen, wenn es noch freie Plätze gibt. Wir weisen darauf hin, dass eine Anmeldung nicht automatisch zur Teilnahme berechtigt. Interessenten für eine Teilnahme werden gebeten, den Anmelde-Fragebogen auszufüllen - einfach auf "Anmeldung" klicken!

 

HINWEIS

Das Alte-Musik-Camp 2021 findet vorbehaltlich der Förderung durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft statt!

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11.10.2021 - 12.10.2021
Ort: Landesmusikakademie Berlin
Einführung und Praxis der Seniorenrhythmik nach Dalcroze

Kulturelle Teilhabe im Alter - das macht die Methodik der Seniorenrhythmik nach Dalcroze möglich. Die Methode ist ein Mobilitätstraining und wirkt sich positiv auf dementielle Prozesse aus. Inhalte des Kurses sind: Entstehung der Seniorenrhythmik nach Dalcroze, praktische Rhythmikübungen, Analyse und Transfer der Übungen auf die Arbeit mit Senioren (mobile, fragile und demenzkranke Menschen im Altersheim), medizinische Aspekte der Bewegungs- und Musikinterventionen.

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12.10.2021 - 15.10.2021
Ort: Landesmusikakademie Niedersachsen
Instrumentales Klassenmusizieren - 1. Phase

Neue Weiterbildung

Das Klassenmusizieren ist eine außerordentlich motivierende Form des Musikunterrichts. Musik wird im Klassenensemble ganz praktisch und handlungsorientiert erlebt, erfahren, entwickelt und gemeinsam gestaltet. Damit Klassenmusizieren in Schwerpunktklassen gelingt, müssen die Rahmenbedingungen stimmen. Nach der bereits etablierten Weiterbildung für die Chorklassenarbeit bietet die Landesmusikakademie in Zusammenarbeit mit dem Niedersächsischen Kultusministerium im Rahmen des Aktionsprogramms „HAUPTSACHE:MUSIK“ eine neue fünfphasige Weiterbildung für das Instrumentale Klassenmusizieren in Bläser-, Band- und Keyboardklasse an. Zielsetzung der Qualifizierungsmaßnahme Die Arbeit mit den oben genannten Klassenmusiziermodellen stellt hohe methodische Herausforderungen an die unterrichtenden Lehrkräfte: Sie verknüpfen musikalisches Tun mit musiktheoretischen Inhalten, um qualitativ hochwertigen Unterricht auf der Grundlage des Kerncurriculums zu vermitteln, wenn es nicht beim „bloßen“ Musizieren bleiben soll. Das einzigartige Qualifizierungsangebot unter dem Dach von „KLASSE mit MUSIK“ hat zum Ziel, Lehrkräfte für die vielfältigen methodischen und organisatorischen Herausforderungen der oben genannten Musiziermodelle umfassend zu qualifizieren. Neben den Aufgaben des Projektmanagements, die bei der Einführung einer „Bläser“-, „Keyboard“- oder „Bandklasse“ anfallen, ist es vor allem die Gestaltung des Unterrichts, die auf die musikalische Praxis abgestimmt werden muss.

Inhaltliche Schwerpunkte der Weiterbildung finden sich einerseits in der musikalischen Praxis (Umgang mit den jeweils verwendeten Instrumenten, Methodik der Ensembleleitung, Band- und Orchesterprobe, Dirigieren, Warm Ups, Literatur, ...), andererseits in der Musikdidaktik sowie dem Projektmanagement (Anschaffung und Pflege von Instrumenten, Finanzierung, Kooperationen, Kommunikation und Werbung, rechtliche Aspekte, individuelle Beratung, ...). Die teilnehmenden Musiklehrkräfte sollen befähigt werden, Klassen mit einem musikpraktischen Schwerpunkt zu unterrichten bzw. zu leiten und diese in Form eines besonderen musikalischen Konzepts als festen Bestandteil im Entwicklungsplan ihrer Schule zu etablieren.

Die Teilnehmenden erhalten nach erfolgreichem Abschluss der Maßnahme und Erbringen aller geforderten Leistungsnachweise ein Zertifikat.

Zielgruppe

Die Weiterbildung richtet sich an Lehrkräfte, vornehmlich aus dem Sek.-I-Bereich aller Schulformen, die an ihrer Schule eines der oben genannten Musiziermodelle dauerhaft neu etablieren möchten oder in einem bereits bestehenden Modell unterrichten. Eine Lehrbefähigung für Musik ist erwünscht; vertiefte musikalische Erfahrungen an einem Instrument wie im Ensemblespiel berechtigen ebenfalls zur Teilnahme an dieser Weiterbildung.

Teilnahmebedingungen

Die Teilnahme an der ersten Veranstaltung verpflichtet zur Teilnahme an der gesamten Maßnahme über alle fünf Module. Die Schulleitungen werden gebeten, die Lehrkräfte für die Teilnahme freizustellen und die Vertretungsregelungen den bekannten Terminen anzupassen. Lehrkräfte, die an der Weiterbildungsmaßnahme teilnehmen, müssen im Rahmen ihrer Unterrichtsverpflichtung im Fach Musik eingesetzt werden.

Dauer und Organisation der Maßnahme

Der Zertifikatskurs erstreckt sich in seinem Gesamtumfang über ein Jahr. Er umfasst insgesamt 20 Präsenztage, die während der Unterrichtszeit stattfinden. Zwischen den Präsenzphasen vertiefen die teilnehmenden Lehrkräfte ihre zuvor erworbenen fachtheoretischen, fachpraktischen und fachdidaktischen Kompetenzen in der schulischen Praxis und bearbeiten die ihnen gestellten Aufgaben.

Ort und Termine

Die Präsenzveranstaltungen finden zu folgenden Terminen in der Landesmusikakademie Wolfenbüttel statt: Modul 1: 12. - 15. Oktober 2021 Modul 2: 16. - 19. November 2021 Modul 3: 8. - 11. Februar 2022 Modul 4: 7. - 10. Juni 2022 Modul 5 (Zertifikatsphase): 11. - 14. Oktober 2022

Abschluss

Die Qualifizierungsmaßnahme wird mit einem Zertifikat abgeschlossen, das die erfolgreiche Teilnahme bescheinigt. Die Feststellung erfolgt auf der Grundlage einer selbst erarbeiteten Konzeption. Eine Voraussetzung dafür ist die hinreichende Teilnahme und Mitwirkung an den Akademiephasen. Diese ist in der Regel gegeben, wenn mindestens 80 Prozent der Weiterbildung besucht wurden. Kosten Der Kurskostenanteil beträgt 50,- € pro Phase inkl. Übernachtung & Verpflegung. Es wird empfohlen, sich diesen Anteil zusammen mit den Reisekosten über das schulinterne Fortbildungsbudget erstatten zu lassen.

Bewerbung

Die Bewerbung zum Kurs erfolgt über einen Bewerbungsbogen. Der Flyer, in dem alle Informationen zusammengefasst sind, steht hier zum Download bereit. Anmeldeschluss ist der 6. September 2021 Beratung Eine Beratung zur Weiterbildung wie zu allen Fragen des Klassenmusizierens erteilt auch der Landeskoordinator Uwe Mäneke unter maeneke@klassemitmusik.de

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15.10.2021 - 17.10.2021
Ort: Bundesakademie für musikalische Jugendbildung Trossingen
Klang-Räume: Begleiten auf Saiten und Tasten - mit Ukulele, Gitarre, Klavier und Keyboard (Modul 5)

Die sechs Module der Reihe „Klang-Räume“ sind als eigenständige, in sich abgeschlossene Veranstaltungen konzipiert und können daher sowohl einzeln als auch in beliebiger Kombination besucht werden.

Saiten- und Tasteninstrumente sind ideale Begleiter, um sich und andere musikalisch zu unterstützen. Wie erstellt man für Lieder und Songs das passende Begleitpattern, wie kann man mit ganz einfachen Mitteln den größtmöglichen Effekt erreichen? Wir möchten Beispiele aus der Praxis aufgreifen, diese gemeinsam aufbereiten, miteinander und voneinander lernen. Das Angebot orientiert sich an den Fähigkeiten der Teilnehmer*innen und reicht von einfachen Grundlagen bis hin zur fortgeschrittenen Begleitung und komplexen Harmonien.

Für die Anmeldung ist die Festlegung auf ein Saiten- bzw. Tasteninstrument notwendig. Ukulelen sollen, Gitarren können mitgebracht werden; Tasteninstrumente sind vorhanden.

Themen und Inhalte bei Ukulele und Gitarre

  • einfache Begleitung von Liedern und Songs
  • Arbeit in kleinen Gruppen nach Kenntnisstand und Instrument
  • Schlag-/Zupftechniken sowie Begleittechniken für Fortgeschrittene
  • Historie, Bau und Spielweise von Ukulele und Gitarre

Themen und Inhalte bei Klavier und Keyboard

  • Begleitpattern in verschiedenen Stilen
  • Entwickeln von eigenen Begleitfloskeln
  • Harmonielehre und Möglichkeiten der Notation
  • die richtige Vorbereitung – das A & O
  • gemeinsames Musizieren auf Saiten und Tasten
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15.10.2021 - 17.10.2021
Ort: Bundesakademie für musikalische Jugendbildung Trossingen
Mixing & Mastering mit Cubase

Anschaulich und mit vielen Praxisbeispielen werden im Seminar die für die Signalbearbeitung relevanten Cubase-Werkzeuge im Detail vermittelt. Die Teilnehmer*innen lernen den Umgang mit dem Kanal-EQ, den zahlreichen Dynamikeffekten und vielen weiteren Mixing-Tools kennen.Es wird zudem vermittelt, wie Kompressoren, Effekte, Equalizer sowie die MixConsole bei der eigenen Produktion eingesetzt werden können.

Themen:

  • technischer und musikalischer Einfluss von EQ/Dynamics/Effekten
  • Praxis-Einsatz: Insert- und Send-Effekte
  • Kanal-Equalizer & Frequency und deren Parameter
  • Cubase-Dynamikeffekt und deren Parameter
  • Cubase-Effekt-Typen wie Hall, Chorus, Delay und weitere Parameter
  • Signalfluss in der MixConsole
  • Sidechaining mit Dynamikeffekten
  • Vorgehen beim Mixdown
  • Tiefen- und Breitenstaffelung bei den Reverbs
  • Finetuning einer Mischung mit Automation
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17.10.2021 - 21.10.2021
Ort: Landesmusikakademie NRW e.V.
Junior-Jazz-Camp - für junge Leute zwischen 10 und 16 Jahren

Fünf Tage lang Jazz und Verwandtes gemeinsam in kleinen Ensembles spielen, zusammen experimentieren, improvisieren und musikalische Erfahrungen und Erlebnisse sammeln: Das ist das erfolgreiche und in dritter Auflage stattfindende Junior-Jazz-Camp der Landesmusikakademie. "Jede*r kann improvisieren" lautet das Motto dazu!

Das Jazz-Camp findet nach der coronabedingten Verschiebung nun in den NRW-Herbstferien vom 17.10. bis 21.10.2021 (Sonntagnachmittag bis Donnerstagabend) statt. Bis zu 25 Jugendliche zwischen 10 und 16 Jahren können in ca. 5 Ensembles sowie einer Bigband Formen des Jazzes, des improvisatorischen Zusammenspiels und musikalischen Austausches erproben. Es werden keine Vorkenntnisse im Jazzbereich erwartet. Wichtig ist Spaß, Teamgeist, musikalische Neugier sowie der Wunsch, sich auf seinem Instrument ausdrücken und ausprobieren zu wollen. Ziel des Jazz-Camps ist die Hinführung von Kindern und Jugendlichen an Jazz und jazzverwandte Musik mit tollen Stücken, gemeinsamen Improvisationen, kreativer Atmosphäre und engagierten Top-Dozent*innen. Herzlich eingeladen sind auch Jugendliche, die Instrumente aus anderen Kulturen spielen (wie Bağlama, Oud, Kanun, Percussion etc.).

Das tägliche Combo-Spiel steht im Vordergrund, ergänzend treffen sich die jeweiligen Instrumentalist*innen täglich in der Instrumentengruppe, um sich auch am Instrument weiter zu entwickeln und Tipps der Dozent*innen zu erhalten. Ein tägliches Plenum führt die Gesamtgruppe zum Austausch zusammen. Hier können sowohl Jazz-Standards ausprobiert als auch Grundlagen des Arrangements oder neue Wege des Zusammenspiels wie Soundpainting kennengelernt werden.

Für die Freizeit ist ebenfalls gesorgt: die Betreuung übernehmen Mitglieder des JugendJazzOrchesters NRW sowie Jazz-Studierende, die auch die Proben begleiten.

Die intensiven Kursformate ermöglichen gerade hochinteressierten Jugendlichen, die womöglich am Heimatort keine Gleichgesinnten bzw. für Ensemblespiel passende Besetzungen finden, auch mit Jugendlichen aus anderen Landesteilen in Kontakt zu treten und Ensembles zu bilden.

Der Kurs steht sowohl Einzelspieler*innen als auch bestehenden Ensembles offen, alle interessierten Instrumentalist*innen sind herzlich eingeladen.

Das Junior-Jazz-Camp ist eine Veranstaltung in Kooperation mit dem JugendJazzOrchester NRW.

Stipendien sind auf persönlichen Antrag an die Direktorin der Landesmusikakademie NRW (antje.valentin@lma-nrw.de) möglich: Bitte begründen, warum der Lehrbeitrag nicht selbst getragen werden kann (gern mit Unterlagen).

Ansprechpartner für das Junior Jazz Camp: Edin Mujkanovic

Das Junior-Jazz-Camp wird gefördert durch: Werner Richard- Dr. Carl Dörken- Stiftung Herdecke

DOZENT*INNEN UND BETREUER*INNEN

Dozent*innen:

Ilona Haberkamp, Leitung, Saxofon, Flöte, Klarinette
Martin Feske, Leitung, Gitarre 
Stephan Schulze, Trompete
Ulla Oster, Bass
Andreas Theobald, Klavier
Tilo Weber, Schlagzeug 

Betreuer*innen (alle sind Mitglieder bzw. ehemalige Mitglieder des JJO NRW):

Ruven Weithöner, Trompete
Jonas Winter, Saxophon, Klarinette

HINWEIS

Das Junior-Jazz-Camp 2021 findet vorbehaltlich der Förderung durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft statt!

Das Instrumentalspiel und alle praktischen Übungen werden vor dem Hintergrund der aktuellen Corona-Situation methodisch angepasst, so dass die bestehenden Abstandsregeln etc. eingehalten werden. Raumgröße und häufiges Lüften in den Räumlichkeiten der Landesmusikakdemie NRW unterstützen die Maßnahmen zu einem möglichst kontaktarmen Musizieren, das Ansteckungsgefahren vorbeugt.

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17.10.2021 - 22.10.2021
Ort: Landesmusikakademie Hessen
JugendPercussionEnsemble Hessen

Deine Leidenschaft ist der Rhythmus, Musik kannst du nicht hören, ohne dich im Takt zu bewegen oder auf Beinen und Tischen mitzutrommeln? Dann komm zum nächsten Probespiel und werde Teil des JugendPercussionEnsembles Hessen!

Das JugendPercussionEnsemble Hessen ist eine Förderplattform, die dir gemeinsam mit anderen Gleichgesinnten ermöglicht, in die Welt des Schlagwerks abzutauchen und in einer kreativen Atmosphäre deiner Leidenschaft nachzugehen.

Die Mitglieder treffen sich regelmäßig zu Arbeitsphasen in der Landesmusikakademie Hessen in Schlitz und der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt, um gemeinsam außergewöhnliche Performances zeitgenössischer Musik auf die Beine zu stellen.

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18.10.2021 - 21.10.2021
Ort: Bundesakademie für musikalische Jugendbildung Trossingen
Chorleitung vermitteln: Methodische und didaktische Impulse für Ausbilder*innen

Die Ausbildungsangebote im Rahmen der D- und C-Ausbildung bilden eine wichtige Basis kirchenmusikalischer Nachwuchsarbeit und -förderung. Zahlreiche hauptamtliche Kolleg*innen engagieren sich auf Diözesan- bzw. landeskirchlicher Ebene in diesen Ausbildungsgängen, übernehmen hier als Lehrende Verantwortung und bringen sich mit ihrer fachlichen und pädagogischen Expertise ein – eine ebenso herausfordernde wie erfüllende Tätigkeit im Kontext der weitgefächerten kirchenmusikalischen Arbeitsfelder.

Das Fach Chorleitung nimmt in den Curricula der Ausbildungsgänge eine zentrale Stellung ein und berührt – neben den unmittelbar fachlichen – vielfältige angrenzende Themenfelder. Aufgrund der besonderen Komplexität des Unterrichtsfaches sind hier Lehrende gefragt, die nicht alleine über höchste Professionalität und umfassende Kompetenzen in sämtlichen Teilbereichen der Chorleitungspraxis verfügen, sondern ebenso vertraut sind mit aktuellen chormethodischen, chordidaktischen wie allgemeinen pädagogisch-psychologischen Themen des Lernens und Lehrens und im Umgang mit Chören, kurz: Kirchenmusiker*innen mit Leidenschaft für das Leiten von Chören und für die Kunst der Vermittlung.

Für diese Zielgruppe – zukünftige sowie bereits tätige Multiplikator*innen, die im Fach Chorleitung in der Ausbildung nebenberuflicher Kirchenmusiker*innen wirken bzw. wirken werden – bietet die Bundesakademie in Kooperation mit dem Allgemeinen Cäcilien-Verband für Deutschland und der Hochschule für Kirchenmusik der Diözese Rottenburg-Stuttgart erstmalig eine umfassende Weiterbildungsmöglichkeit an. In einem zweiphasigen, aufbauend konzipierten Fortbildungskonzept besteht nunmehr die Möglichkeit einer pädagogisch-methodisch-didaktischen Qualifizierung, in deren Fokus das gemeinsame Erarbeiten und Reflektieren zeitgemäßer Vermittlungswege in der Chorarbeit steht. Diese curricular-methodische Ausbildung kann mit einem Zertifikat aller drei Veranstaltungspartner abgeschlossen werden und so als angeordnete berufliche Fortbildung bzw. freiwillige Fortbildung als Weiterqualifikation von den Diözesen und Landeskirchen anerkannt werden. Eine Zulassungs- oder Abschlussprüfung findet nicht statt.

 

Themen und Inhalte


Methodik der Lehre
• Unterrichtspraxis – Lehrproben – Reflexion
• Methoden – Wege – Zugänge
• Möglichkeiten – Gestaltung – Einsatz von Stimmbildung
• Sprechen und Sprache im Unterricht
• Unterrichtsstile und Haltungen

Konzepte der Vermittlung
• Lern/Lehr-Konzepte
• Präsentation und Kommunikation
• Prüfungen (Grundlagen und Formen)
• Reflexion und Evaluation

Lehrbücher & Unterrichtsmaterialien
• Überblick und Vergleich: Terminologien, gestische und methodische Konzepte
• Varietas delectat: Auswahl – Einsatz – Anwendung von Materialien

(gruppen-)psychologische Aspekte der Chorleitung
• Rolle, Aufgabe und Funktion als Leitende*r
• Selbstverständnis und Persönlichkeitsaspekte
• Gruppendynamik als eine wertvolle Ressource
• die Kräfte der Gruppe und ihr Einfluss auf Motivation und Probenatmosphäre
• explizite und implizite Regeln für das Miteinander

Foren – Austausch – Diskussion
• Chorleitungsvermittlung: Erfahrungen & Erwartungen
• aus der Praxis lernen: Best and Worst Practice

Details
21.10.2021 - 24.10.2021
Ort: Bundesakademie für musikalische Jugendbildung Trossingen
Gordon's Music Learning Theory: Durch Hören zum Verstehen

„Die Fähigkeit, Musik zu verstehen, ist keine Begabung, die nur einigen vorbehalten ist: Alle Menschen besitzen sie.“
Die Frage, wie Musik im günstigsten Fall gelernt werden kann, stellt sich seit ihrer Entstehung. Dieser Frage nachgehend entwickelte Edwin E. Gordon in über 50 Jahren der Forschung und Unterrichtspraxis seine Music Learning Theory. Sie bietet Hintergrundwissen zum musikalischen Lernen an, welches eine fruchtbare Reflexion bestehender Unterrichtsmethoden ermöglicht und neue unterrichtspraktische Perspektiven eröffnet. Prozesse, die dem Erlernen der Muttersprache gleichen: Aus ersten Nachahmungsversuchen erwächst ein eigener musikalischer Wortschatz, zunächst hörend, später singend. Das Prinzip „Sound before Sign“ eröffnet Wege für eine hörende und klingende Auseinandersetzung mit einem musikalischen Phänomen, bevor es lesend in der Notation erkannt wird. Dies schärft die innere Klangvorstellung und schafft Raum für „Audiation“: Dieser Kernbegriff der Lerntheorie Gordons meint die Fähigkeit, Musik zu hören und in ihrer musikimmanenten Struktur zu verstehen, auch wenn sie nicht oder nicht mehr physikalisch erklingt (Edwin E. Gordon, Learning Sequences in Musik, S. 361). Die Entwicklung der Audiationsfähigkeit umfasst rhythmische und tonale Inhalte sowie Artikulation, Intonation, Phrasierung oder musikalische Gestaltung. Durch vielfältige musikalische Anregungen kann das natürlich vorhandene musikalische Potenzial eines Menschen positiv beeinflusst werden. Bei der Arbeit in Anlehnung an die Music Learning Theory wird dieses Wissen im Unterricht mit allen
Altersstufen angewandt. Ziel der Music Learning Theory ist es, Menschen durch einen stufenweise aufbauenden Prozess zu eigenständigem innermusikalischem Denken und Handeln zu führen. Dieses Basisseminar in enger Zusammenarbeit mit der Gordon Gesellschaft Deutschland e.V. eröffnet in vielfältigen Praxisbeispielen einen ersten Einblick, wie man die Prinzipien der Music Learning Theory in die eigene Unterrichtspraxis kreativ einbinden kann. Den Teilnehmer*innen wird anhand von motivierenden Spielideen und aufeinander aufbauenden Unterrichtssequenzen aufgezeigt, wie musikalisches Lernen im Sinne Gordons gestaltet werden kann.

Themen und Inhalte
• Inspirationen für einen an natürlichen Lernprozessen orientierten Musikunterricht
• Einführung in die Grundlagen der vorbereitenden Audiation und Audiation in der Musiklerntheorie Edwin E. Gordons
• Hören – Erkennen – Lesen – Musizieren: die Lernstufen im Überblick
• Aufbau eines vielfältigen Sing- und Bewegungsrepertoires als Grundlage für elementares musikalisches Lernen
• funktionsbezogene relative Solmisation & Gordons Rhythmussprache
• Rudolph von Labans Bewegungstheorie als Tool für die Entwicklung metrisch-rhythmischer Fertigkeiten
• Praxisbeispiele, Unterrichts- und Spielideen

Details
21.10.2021 - 24.10.2021
Ort: Bundesakademie für musikalische Jugendbildung Trossingen
Von Garklein bis Subbass

Nicht zuletzt mit der Renaissance von Blockflötenorchestern ist die Kunst des Anleitens und Dirigierens größerer Ensembles verstärkt ins Blickfeld von Blockflötenpädagog*innen gerückt. Doch nicht nur diese klangvollen Großensembles verlangen nach professioneller Führung und Anleitung. Gründliche Vorbereitung und die eventuelle Einrichtung von Material für das vorhandene Ensemble, exakte Wahrnehmungsfähigkeit, saubere Dirigiergesten, klare Anweisungen, vor allem aber auch die Fähigkeit, das musikalisch Gewollte durch das Dirigat umzusetzen und anzuzeigen, sind Basisfertigkeiten, die jede*r Ensembleleiter*in beherrschen sollte. Dies gilt für den Bereich der Kammermusik ebenso wie für die Arbeit mit Spielkreisen, mit musizierenden Gruppen und Klassen. Die berufsbegleitende Fortbildung bietet die Gelegenheit, sich intensiv mit den vielfältigen Aspekten des Dirigierens und Probens zu beschäftigen und dies in Teilnehmer*innen-Ensembles bzw. im Teilnehmer*innen-Blockflötenorchester in die Praxis umzusetzen und zu erproben.

Themen und Inhalte
• Körperübungen und Schlagtechnik
- Schlagbilder
- Rückkopplung und Zusammenhang von Körper und Impuls
- Körper- und Bewegungsabläufe
• Handwerkszeug des Dirigierens
- musikalische Ereignisse, z.B. Auftakte, Fermaten, Tempowechsel
• Erarbeitung von musikalischen Passagen unter dirigiertechnischen und musikalischen Aspekten
• Umgang mit Partituren
- Einschätzung des Notentexts
- Vorbereitung und Gedanken zur Erarbeitung
- „Eingriffe“: Vereinfachungen, Anpassung, Instrumentierung
• Probenvorbereitung und Probenstruktur
• Leiten und Kommunizieren
• Höranalyse
- vergleichendes Hören
- Entwicklung von Einschätzungen hinsichtlich Klang, Artikulation, Atmung etc.
- Ableiten von Korrektur- und Veränderungsmöglichkeiten

• Literaturbörse und Literaturvorstellung
• Erarbeitung von Ensemble- und Orchesterwerken
• Forum für Fragen und Probleme aus der beruflichen Praxis


Für die gemeinsame Arbeit im Teilnehmer*innen-Orchester werden tiefe
Blockflöten in größerer Anzahl benötigt. Bitte bringen Sie entsprechendes
Instrumentarium zur Fortbildung mit.

Details
22.10.2021 - 24.10.2021
Ort: Staatliche Jugendmusikschule Hamburg
ESTA Kongress der Sektion Deutschland

Kursbeschreibung: Der diesjährige Kongress der European String Teachers Association (ESTA) Deutschland stellt methodische Fragen der Streicherpädagogik in den Mittelpunkt - es soll diesmal die Selbstwahrnehmung thematisiert werden. Wir fragen uns mit Heinrich Jacoby »Gibt es Begabung?«

Inhalte:

  • Progression im Unterricht, - u.a. auch mit Diskussion, zu Fragen wie: Wann führe ich welche Themen ein? In welchem Alter kann man Was erwarten?
  • Im Fokus stehen Aspekte der Bogenführung und die Einführung bestimmter Stricharten, nach hohen und tiefen Streichern getrennt.
  • Thematisierung unserer Selbstwahrnehmung: Welchen Platz haben Stille und Muße im Unterrichtsgeschehen? Was pädagogische Autorität aus?
  • Improvisation
  • Konkrete Übungen zur Musikergesundheit

Programm und Dozententeam werden ab Ende März 2021 bekannt gegeben und sind unter www.landesmusikakademie-hamburg.de und www.esta-de.de einsehbar.

Organisatorisches: Für die Tage des Kongresses ist außerdem eine Fotoausstellung
mit Musikerporträts des Rostocker Künstlers Hans Pölkow geplant.

Details
23.10.2021 - 24.10.2021
Ort: Hamburger Konservatorium
TAKETINA - Rhythmuspädagogik nach Reinhard Flatischler

Kursbeschreibung: TAKETINA ist ein Lernprozess, der das in jedem Menschen angelegte rhythmisch-musikalische Körperwissen aktiviert und ein profundes Rhythmusgefühl entwickelt.

Ein Kreis von Menschen bewegt sich in TAKETINA zum tragenden Puls einer Basstrommel. Der Körper wird zum Musikinstrument: Schritte, Klatschen und Vokalrhythmen verbinden sich zu einer vielschichtigen, lebendig pulsierenden Körpermusik.

Inhalt: Wir werden auf spielerische Weise unsere Wahrnehmung und Koordination herausfordern, indem wir nicht nur klatschen, sondern mit beiden Händen unterschiedlich klingende Rhythmen spielen, und zwar mit Caxixis (Rasseln) und Grelots (Fingerglocken). Dies stärkt die Rechts-Links-Unabhängigkeit und die rhythmische Orientierung, und erweitert die Fähigkeit, mehrstimmig zu hören / zu gestalten. Der Kopf wird frei, wir finden in eine entspannte, zentrierte Wachheit und das Ganze macht überdies viel Spaß.

Details

Die hier dargestellten Kurse und Veranstaltungen sind ein Auszug aus dem Informationsportal Musikalische Fort- und Weiterbildung des Deutschen Musikinformationszentrums (MIZ). Jährlich erfasst das MIZ mehr als 2.000 offen ausgeschriebene Musikkurse, Kongresse, Musiklehrgänge sowie Seminare und Workshops im Bereich Musik von über 300 Anbietern aus ganz Deutschland.

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Akademien in Deutschland