23 Bundes- und Landesmusikakademien in Deutschland mit fast 500 Proberäumen und 2.000 Betten bieten mehr als 1.000 Kurse im Jahr.

Und Platz für Chor und Orchester.


05.11.2021 - 12.06.2022
Ort: Landesmusikakademie NRW
Dirigent/in im Blasorchester/Spielleutekorps C3 - Qualifizierender Lehrgang für Laienmusiker*innen und Musikpädagog*innen

Dieser Lehrgang qualifiziert die Teilnehmenden für die Leitung von Blasorchestern und Spielleutekorps im Verein, in der Schule oder Musikschule. In den Arbeitsphasen werden exemplarisch Werke aus verschiedenen Epochen und unterschiedlichen Stilistiken analysiert, geprobt und dirigiert. Die Teilnehmenden bilden dabei das Übe- und Lehrgangsorchester.

Arbeitsfelder und Themen des Lehrgangs sind:

  • Orchesterführung und Kommunikation mit dem Ensemble 
  • Entwicklung einer klaren Schlagtechnik sowie einer aussagekräftigen Dirigiersprache
  • Werkerarbeitung und sicherer Umgang mit Notentext und Stilistik
  • Probendidaktik und Probenmethodik
  • Klangformung und -balance
  • Intonationsarbeit
  • Werkanalyse und Formenlehre
  • angewandte Instrumentenkunde (Transposition, Instrumentation, Partiturkunde)
  • Musiktheorie und Gehörbildung
  • praxisbezogene Musikgeschichte 
  • musikpraktische Nebenfächer (Vermittlung von Grundkenntnissen im Bereich Schlagzeug / Perkussion...) 

Der Lehrgang baut auf dem Wissenstand der Qualifikation C2 auf oder ergänzt die durch ein Studium erworbene musikpädagogische Qualifikation um die Bereiche der Orchester- bzw. Ensembleleitung. Der Lehrgang kann mit der Qualifikation C3 (Prüfung) oder mit einer Teilnahmebescheinigung (ohne Prüfung) beendet werden. Er wird auf Basis der Lehrgangsordnung der Landesmusikakademie NRW durchgeführt.

Der Lehrgang beginnt mit der Orientierungsphase, nach der die Landesmusikakademie in Abstimmung mit dem Lehrgangsleiter und den Fachdozent*innen über den weiteren Verbleib der Teilnehmenden im Lehrgang entscheidet. Die Teilnehmenden haben ebenfalls die Möglichkeit, nach der Orientierungsphase ohne weitere Folgekosten vom Besuch des Lehrganges zurückzutreten.

Bei Rückfragen dazu wenden Sie sich gern an unseren Bildungsreferenten Edin Mujkanović: edin.mujkanovic@lma-nrw.de

ZUSCHUSS ZU DEN LEHRGANGSKOSTEN

Teilnehmende aus Orchestern, die Mitglied in einem Dachverband innerhalb der AG Laienmusik des Landesmusikrats NRW sind (z.B. Volksmusikerbund, Verband der Feuerwehren, LandesMusikVerband...) können einen Antrag auf Bezuschussung der Lehrgangskosten stellen. Der Zuschuss beträgt derzeit bei ordnungsgemäßer Teilnahme € 50,- pro besuchter Lehrgangsphase und wird nach Beendigung des Lehrgangs ausgezahlt.
 

E-LEARNING

Sie können die Lerninhalte (Musiktheorie/Gehörbildung) des D1- D3 Bereichs und auch die Lerninhalte des C1/C2-Bereichs auf der Seite www.detmoldmusictools.de vor- und nachbereiten.
Nach einer einmaligen Registrierung auf der Website können Sie diese Kurse, die unser Dozent Martin Pohl-Hesse erstellt hat, einsehen und dort auch üben. Geben Sie dazu im Suchfeld den Begriff "Landesmusikakademie" ein. Viel Spaß dabei.

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05.11.2021 - 07.11.2021
Ort: Bundesakademie für musikalische Jugendbildung Trossingen
E-Bass: Grundlagen & Spieltechnik

Ohne E-Bass wäre die Entwicklung der Rock- und Popmusik nicht denkbar – und auch aus den meisten anderen Musikstilen ist das Instrument heute nicht mehr wegzudenken. Keine Band, ob in privater Atmosphäre oder auf der großen Bühne, kommt ohne E-Bass aus. Dabei legt er mit seinen tiefen Frequenzen im Bandkontext oder im Ensemble das harmonische Fundament und schlägt mit seiner rhythmischen Funktion die Brücke zwischen dem Schlagzeug und den Harmonie-Instrumenten. Egal ob in Jazz, Rock, Pop oder Blues - um populäre Musik zum Swingen und Grooven zu bringen, sind die von E-Bässen gespielten typischen und signifikanten Bassriffs genauso unabdingbar wie die perfekt eingepassten subtilen Basslinien. Umso mehr verwundert es, dass der elektrische Bass – oder kurz E-Bass – immer wieder unterschätzt und wenig beachtet wird. Wenn es um Ensemble- oder Bandarbeit geht, stellt man leider schnell fest, dass es meist an Bassist*innen mangelt.

Hier setzt unsere neu konzipierte berufsbegleitende Fortbildung an. Sie vermittelt in zwei Phasen und in kleiner Gruppe Grundlagen und Fähigkeiten, um erste musikalische Schritte auf und mit dem E-Bass zu gehen. Dabei eignet sich dieses Format sowohl für Kolleg*innen, die noch nie auf einem E-Bass gespielt haben und einen zunächst niederschwelligen Zugang zu dem Instrument suchen, als auch für diejenigen, die aus klassischen Bereichen kommen und umsteigen bzw. ein Instrument aus dem populären Bereich kennenlernen möchten. Da es beim Spiel auf dem E-Bass nicht nur auf die richtige Spielhaltung und das Entwickeln der Fingerfertigkeit, sondern auch auf den Aufbau von Kraft und schützender Hornhaut an den Fingerkuppen ankommt, erwarten wir die Bereitschaft, sich in der dazwischenliegenden Praxisphase kontinuierlich mit dem Instrument zu beschäftigen. Zu den Akademiephasen muss der eigene E-Bass (inkl. Gurt), nach Möglichkeit mit einem entsprechenden Verstärker, mitgebracht werden (vgl. Instrumentarium/technische Ausrüstung).
 

Themen und Inhalte

  • Grundlagen, Spieltechnik und Handhabung
  • Erarbeiten von Spielhaltung und Basis-Spieltechniken
  • tonale und harmonische Orientierung auf dem Instrument
  • rhythmische und harmonische Funktion des E-Bass in der Popmusik
  • Einführung in das Notenlesen auf dem E-Bass
  • technische Grundkenntnisse
  • Instrument und Hardware (Verstärker) verstehen und bedienen
  • Einrichtung und Wartung des E-Bass
  • Medien als Übe- und Vortragshilfen
  • Umgang mit PC, Playbacks, Apps etc.
  • Geschichte des E-Bass
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05.11.2021 - 07.11.2021
Ort: Bundesakademie für musikalische Jugendbildung Trossingen
Vocal Sounds in Jazz, Chanson und Pop

Vocal Sounds in Jazz, Chanson und Pop

Unterschiedliche Genres wie Jazz, Blues, Gospel, Soul, Chanson und Pop singen und interpretieren
Wer kennt es nicht: dieses Gefühl, das sich einstellt, wenn eine Jazzballade von Diana Krall so richtig „unter die Haut“ geht, wenn man nicht anders kann, als gebannt einem Chanson von Charles Aznavour zu lauschen oder von einer Aretha Franklin einfach mitgerissen wird? Doch wie gelingt den Interpret*innen das Kunststück, die Zuhörenden mit der eigenen Stimme so in ihren Bann zu ziehen? Oft steckt hinter diesen Interpretationen weit mehr als nur eine „schöne Stimme“. Neben entsprechendem Fachwissen über die unterschiedliche Stilistik, wie zum Beispiel die richtige Phrasierung und freie Gestaltung von Melodien in den verschiedenen Genres, benötigen Sänger*innen vor allem ein spezielles Stimmtraining, dass ihnen den schnellen Zugriff auf unterschiedliche Mischverhältnisse von Brust- und Kopfstimme ermöglicht, um für den jeweiligen Musikstil den richtigen Sound und Soul zu finden. Das neu konzipierte Seminar möchte Sänger*innen genau dieses spezielle, individuelle Stimmtraining anbieten, um die eigene Stimme in all ihren Klangfacetten kennenzulernen und weiterzuentwickeln. Zudem wird das musikalische Know-how vermittelt, verschiedene Genres wie Jazz, Blues, Gospel, Soul, Chanson und Pop stilsicher singen und interpretieren zu können. Die Dozentin arbeitet dabei unter terlusollogischen Gesichtspunkten. Am Seminarwochenende werden insgesamt sechs Songs, jeweils stellvertretend für die Genres Jazz, Blues, Gospel, Soul, Chanson und Pop erarbeitet, die den Teilnehmenden im Vorfeld zugesandt werden. In kleiner Gruppe wird gemeinsam an den einzelnen Songs gearbeitet, die dann auch solistisch vorgetragen werden.

Themen und Inhalte

  • Stimmtechnik: Warm-up und Cool-down für die Stimme
  • Stimmsound: spezielles Stimmtraining für unterschiedliche Mischverhältnis von Brust- und Kopfstimme für die entsprechend verschiedenen Genres
  • Stilistik: unterschiedliche Phrasierung und freie Gestaltung der Melodie für den jeweiligen Musikstil
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05.11.2021 - 07.11.2021
Ort: Bundesakademie für musikalische Jugendbildung Trossingen
Soft Skills im Unterricht: Lehrcoaching – eigene Kompetenzen stärken

Gute Lehre lebt von aufgeschlossenen und neugierigen Lehrkräften. "Was will ich mit meinem Unterricht erreichen? Wie könnte ich an neue Impulse kommen? Verstehen meine Schüler*innen eigentlich, was ich von ihnen will?" Oder: "Warum reagiert die eine Schülerin/der eine Schüler manchmal so eigenartig? Woran könnte das liegen? Liegt es an meiner Art des Unterrichtens, meiner Wortwahl, meiner speziellen Art von Humor?"

Um mehr über sich selbst und das eigene Handeln zu erfahren, ist es meist hilfreich, einmal einen kleinen Schritt zur Seite zu treten und die ganze Sache mit etwas Abstand zu betrachten. Noch klarer erkennbar werden persönliche Ausprägungen indes durch eine konstruktive Sicht von außen. Unterstützende Blicke durch die Brillen von Kolleg*innen können hier im wahrsten Sinne des Wortes "erhellend" und höchst spannend sein.

Dieses Seminar möchte daher einladen, die Türen der eigenen Unterrichtsräume zu öffnen und teilhaben zu lassen an den ganz speziellen Unterrichtssettings, an individuellen Fragestellungen und Anliegen, um gemeinsam in wertschätzender und vertrauensvoller Atmosphäre auf die eigene Lehre zu schauen. Eine große Chance, bei der alle vom Austausch, vom Ideenreichtum, den Erfahrungen sowie der Kreativität der Kolleg*innen profitieren können. Dabei geht es bei den Blicken in und auf den eigenen Unterricht selbstverständlich keinesfalls um eine Bewertung, nicht um richtig oder falsch. Vielmehr soll dieses Wochenende den individuellen Themen der Teilnehmenden im Kontext ihres Unterrichts Raum geben: um gemeinsam weiter voran zu gehen und um von all den Impulsen, Anregungen und wohlwollenden (Nach-)Fragen zu profitieren, die ein*e jede*r aus der eigenen Praxis mit- und einbringt.

Themen:

  • Blicke in den (eigenen) Unterricht
  • Feedback geben und nehmen
  • "Qualifizierte Feedbacks"
  • Gespräche führen und Fragen stellen
  • Unterrichtskommunikation (Kommunikationsstile und -typen)
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05.11.2021 - 07.11.2021
Ort: Bundesakademie für musikalische Jugendbildung Trossingen
Eine Melodie … geht über die Grenzen

Musik ist eine universelle Sprache und kann gerade dann unterstützen, wenn Worte nicht ausreichen oder vielleicht sogar hinderlich sind. Einen ersten Kontakt musikalisch zu knüpfen – ohne, dass die Sprache zunächst eine Rolle spielt, singend und lautmalerisch –, ermöglicht Kindern und Jugendlichen eine Teilhabe, auch oder gerade, wenn sie aus anderen Kulturkreisen und Ländern kommen.

Bereits im Kindergarten werden hierzulande oft erste Erfahrungen mit der eigenen Stimme gemacht und die Wurzeln für einen guten und gesunden Umgang mit der Stimme gelegt. Doch um die Stimmen von Kindern nachhaltig zu fördern, braucht es nicht nur ein fundiertes Wissen um die Besonderheiten der Kinderstimme, sondern auch ein gesundes Bewusstsein für die eigenen stimmlichen Fähigkeiten – denn Kinder lernen durch Imitation. Und dies insbesondere dann, wenn Kinder aus anderen Kulturkreisen bislang auch ganz andere Zugänge zu musikalischen Themenfeldern hatten.

Doch wie entwickelt und fördert man die stimmlichen Fähigkeiten eines Kindes? Welche Probenmethodik und welches interkulturelle Liedgut sind in der Grundschule sinnvoll? Welche Kriterien lege ich an, wenn es darum geht, geeignete Literatur zu finden, in denen sich Kinder auch aus anderen Kulturkreisen wiederfinden sollen? Was, wenn die eigenen fremdsprachlichen Kenntnisse begrenzt sind? Wie gehe ich an unterschiedliche, zunächst ungewohnte rhythmische Strukturen heran? Wie kann ich die Kinder im Klassenverband für Lieder begeistern und interkulturelle Grenzen überschreiten?

Hier möchte das Seminar Hilfestellungen anbieten und mit praktischen probenmethodischen Beispielen zeigen, wie Stimmbildung, Solmisation und Gehörtraining beim Erlernen von interkulturellen Liedern und Melodien in der Grundschule sinnvoll eingesetzt werden können. Gemeinsam mit den Teilnehmenden möchten wir über die Grenzen hinausgehen und schauen, was dahinter verborgen ist.

Themen und Inhalte
• Liedmaterial aus unterschiedlichen Kulturkreisen
• kreative Wege, Ideen und Methoden der Liedeinstudierung
• weiterführende Materialien zur interkulturellen Vermittlungsarbeit
• Solmisation und Stimmbildung in Kinderchören
• methodische Ideen in der Arbeit mit Chorklassen
• vielfältige Praxisanregungen für den Klassenmusikunterricht (bis zur sechsten Klasse)

Die vorgestellten Lieder stammen aus dem internationalen Liederkalender des Projekts „Chor:Klasse!“

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06.11.2021
Ort: Landesmusikakademie Hessen
Drum Circle mit Small Percussion

Ein Drum Circle ermöglicht Musikgruppen, Schulklassen, Chören und Orchestern gemeinsames, spontanes Musizieren mit viel Spaß - für Erwachsene, Jugendliche und Kinder aller Nationalitäten unabhängig musikalischer Vorkenntnisse - und ist sehr gut auch im sonderpädagogischen Bereich einsetzbar.

An diesem Tag erfahren Sie die Grundlagen eines Drum Circles mit Body Percussion begleitet von Small Percussion und Stimme. In vielen Instrumentenschränken führen kleine Percussioninstrumente ein recht unscheinbares Dasein - aber mit dem richtigen Know-how eröffnen Small-Percussion-Instrumente vielfältige klangvolle Möglichkeiten zum gemeinsamen Musizieren!

Lernen Sie die verschiedenen Aufgaben eines Drum Circle Facilitators (u.a. Dirigent*in, Moderator*in) und dessen Umsetzung mit Hilfe körpersprachlicher Signale kennen. Sie erhalten eine Vielzahl an praktischen Übungen auch für die Kleingruppe. Erleben Sie Wohlbefinden, Teambuilding und Gemeinschaft mit Rhythmus und geben Sie dieses an andere weiter.

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06.11.2021 - 07.11.2021
Ort: Hamburger Konservatorium
Stets bei Stimme im Beruf

Kursbeschreibung: Die menschliche Stimme kann jegliche Vielfalt unendlich fein ausdrücken. Mit ihrem großen natürlichen Umfang kommuniziert sie direkt und unmittelbar. Sie offenbart die Person, die durch sie spricht, auf endlos neue Weise.

In solcher Transparenz liegt aber auch ihre Gefährdung. Erworbene Blockaden und ästhetische Konzepte beeinträchtigen die Wirksamkeit der Stimme. Im Beruf können so Probleme entstehen. Das von Kristin Linklater begründete und nach ihr benannte Stimmtraining hilft dabei, Hindernisse, die die Ausdrucks- und Leistungsfähigkeit des menschlichen Instruments einschränken, zu erkennen und zu beseitigen. Dies geschieht schrittweise mit lückenlos aufeinander aufbauenden Übungen.

Der Kurs besteht aus praktischen Übungen, die stehend und am Boden erlernt werden. Bequeme Kleidung und die innere Bereitschaft, an sich zu arbeiten, sind wichtig! Am Ende des Wochenendes steht ein Stimm-Warmup zur Verfügung, das allein vor einer Probe oder einem Auftritt jeglicher Art ausgeführt werden kann.

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06.11.2021
Ort: Landesmusikakademie NRW e.V.
Musik und Märchen in der Arbeit mit alten Menschen - Tageskurs mit Prof. Rosemarie Tüpker in Heek

Ziel der Arbeit ist es, zur Verwendung von Musik und Märchen in der eigenen Arbeit mit alten Menschen, auch mit Demenz, zu ermutigen. Dazu werden in diesem Kurs vereinfachte Märchentexte und Beispiele für ihren Einsatz vorgestellt: Wie können durch musikalische Umsetzungen oder Umrahmungen gute Atmosphären geschaffen werden? Wie kann ich mich selbst der möglichen Bedeutung der Märchen nähern? Kann man nur bekannte Märchen verwenden? Wie kann ich selbst Märchen vortragen? Wie kann ich – auf meinem individuellen Level – eine Verbindung zwischen Märchen und Musik finden? Das sind die Fragen, denen wir in diesem Kurs nachgehen werden.

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07.11.2021
Ort: Landesmusikakademie Hessen
Online-Seminar: Öffentlichkeitsarbeit

Öffentlichkeitsarbeit bestimmt, wie Ihr Verein wahrgenommen wird - und somit, welches Publikum Ihre Konzerte besucht, wie attraktiv Ihr Verein auf potenzielle neue Mitglieder wirkt. Kurzum: Das "Image" ist ein wichtiger Schlüssel für den Erfolg eines Vereins.

Im Rahmen dieses Online-Workshops lernen Sie die wichtigsten Stellschrauben einer gelungenen Öffentlichkeitsarbeit kennen und erarbeiten praxisnah ein direkt umsetzbares Konzept für Ihren Verein.

Kursinhalte:
- Tipps & Tricks für gute Pressearbeit
- Corporate Identity
- Soziale Medien und WoM
- Interne Kommunikation

Das Seminar "Öffentlichkeitsarbeit" ist eins von vier Themen aus der Online-Seminarreihe Vereinsmarketing. Sie können dieses einzeln oder auch kombiniert mit weiteren Themen besuchen:

24.01. Der Verein als Marke
31.01. Öffentlichkeitsarbeit
07.02. Werbung
21.02. Fundraising

Alle vier Themen werden zudem im Herbst 2021 nochmals angeboten.

Das Online-Seminar findet über das Tool "Zoom" statt. Den Zugangslink erhalten Sie einen Tag vorher.

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10.11.2021 - 13.11.2021
Ort: Thüringer Landesmusikakademie Sondershausen
ELEMENTARE MUSIKPRAXIS - EMP | TERMIN VI

Die Elementare Musikpraxis (EMP) zielt auf die grundsätzlichen musikalischen Erfahrungsfelder, die sowohl das reproduktive als auch das produktive Musizieren umfassen. Im Zentrum stehen das Wahrnehmen, Erkunden, Improvisieren sowie das Gestalten von Liedern, Tanzformen, szenisch-musikalischen Spielformen und Musikstücken aller Art. Die Inhalte orientieren sich an musikalischen Grundphänomenen, mit denen auf verschiedenen Ausdrucksebenen wie Stimme, Sprache, Körperbewegung sowie Klangerzeugung mit Instrumenten umgegangen wird.

Ziel des berufsbegleitenden Lehrgangs Elementare Musikpraxis ist es, dass alle Teilnehmenden die Unterrichtserlaubnis in der Elementarstufe/Grundstufe der Musikschule nach dem Bildungsplan Musik für die Elementar-/Grundstufe des Verbandes deutscher Musikschulen (VdM) erlangen. Der Lehrgang erstreckt sich über zwei Jahre und besteht aus insgesamt sieben viertägigen Lehrgangsphasen. In den dazwischenliegenden Praxisphasen werden die Teilnehmende eigene Unterrichtsstunden vorbereiten, durchführen und reflektieren, Hausarbeiten anfertigen und instrumentalpraktische Aufgabenstellungen erledigen. Das erste Lehrgangsmodul gilt als Probemodul, nach dem die Lehrgangsleitung entscheidet, ob der Interessent am Lehrgang weiter teilnehmen kann.

Ab dem zweiten Modul führen bzw. begleiten alle Lehrgangsteilnehmer eine eigene Gruppe im Fach Elementarer Musikpraxis (z. B. Eltern-Kind-Gruppe, musikalische Früherziehungs- oder Grundausbildungsgruppe). Dabei werden sie von einem Mentor begleitet, der im Fach EMP ausgebildet ist, über eine mindestens dreijährige Berufserfahrung verfügt und das Fach EMP an einer Musikschule unterrichtet. Die Teilnehmenden hospitieren in mindestens zehn Unterrichtseinheiten des Mentors, halten das Unterrichtsgeschehen in Beobachtungsbögen fest und reflektieren den beobachteten Unterricht gemeinsam mit dem Mentor. Umgekehrt werden die Teilnehmenden auch bei ihrem eigenen Unterricht bis zu fünf Mal von ihrem Mentor beobachtet. In gesonderten Gesprächen gibt der Mentor Feedback an die Teilnehmenden.

Lehrgangsinhalte: Didaktik und Methodik der EMP | Praxis der EMP | Grundlagen der Musikpädagogik | Singen und Sprechen (inkl. Stimmbildung, Singen mit Kindern, Singen mit Kindern verschiedener Kulturen) | Elementares Instrumentalspiel | Musik und Bewegung | Praktisches Musizieren und Anleiten von Chor-, Instrumental- und gemischten Ensembles | Einzel- und Gruppenimprovisation

Hier finden Sie die Lehrgangs- und Prüfungsordnung zur EMP-Ausbildung.

Das Projekt wird durch die Thüringer Staatskanzlei gefördert.

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12.11.2021 - 14.11.2021
Ort: Akademie der Kulturellen Bildung des Bundes und des Landes NRW
Sport meets Music

Musik und Sport haben viele Gemeinsamkeiten: Beweglichkeit, Schnelligkeit, Koordination, Kraft, An- und Entspannung, aber auch mentale Fitness und die Notwendigkeit, das eigene Potenzial zu einem bestimmten Zeitpunkt abrufen zu können. In den Sportwissenschaften werden seit Langem innovative und ganzheitliche Trainingsmethoden entwickelt und praktisch erprobt. Diese lassen sich zweifelsfrei auch auf das instrumentale Lernen und auf musikpädagogische Gruppenprozesse übertragen. Der Kurs fördert an der Schnittstelle zwischen Musik und Sport ästhetische Ausdrucksformen, soziale Handlungskompetenzen und einen gesundheitsachtsamen Ansatz im Umgang mit dem Körper und dem Instrument.

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12.11.2021 - 14.11.2021
Ort: Musikakademie Schloss Weikersheim
Cello 25plus

Warum soll nur der Nachwuchs Spaß am gemeinsamen Musikmachen haben? Für alle Streicher-Eltern und sonstige cellospielende Erwachsene gibt es den Kurs Cello 25plus. Die Literatur für Cello-Ensembles ist vielfältig und bietet die Möglichkeit, im satten Klang einer großen Kammermusik-Gruppe zu schwelgen. In insgesamt fünf Einheiten werden Werke einstudiert, die die gesamte musikalische Bandbreite nutzen – von barocker Tanzmusik bis hin zu modernen Pop-Songs.

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12.11.2021 - 14.11.2021
Ort: Landesmusikakademie Hessen
Blockflötenorchester: Heart of Africa

An diesem Wochenende treffen Blockflötist*innen auf Percussionspieler*innen, um gemeinsam ins Herz des afrikanischen Grooves vorzustoßen! Für dieses Gemeinschaftsprojekt konnte der renommierte Blockflötist Sören Sieg den Meister afrikanischer Percussion, Niikoi Kotey gewinnen. Seit vielen Jahren gibt Sören Sieg Workshops über seine afrikanisch inspirierten Blockflötenkompositionen.

Musizieren Sie gemeinsam im Blockflötenorchester afrikanische Musik oder trommeln Sie afrikanische Rhythmen. Unter der Anleitung beider Dozenten werden Sie sowohl Klassiker aus Sören Siegs bisherigem Schaffen neu zum Erklingen bringen, als auch ein ganz neues, eigens für den Workshop komponiertes Stück aufführen. Beide Gruppen werden sowohl getrennt als auch gemeinsam arbeiten. Am Ende rundet ein öffentliches Werkstattkonzert das Wochenende ab.

Bitte geben Sie bei der Anmeldung an, welche Instrumente Sie mitbringen. Spieler*innen tiefer Blockflöten-Instrumente werden bevorzugt. Für alle Interessenten, die einmal Lust auf afrikanische Percussion haben, stellen wir gegen eine geringe Gebühr Leihinstrumente zur Verfügung, Sie dürfen aber auch Ihre eigenen Instrumente mitbringen.

Parallel dazu erhalten Sie in einer Instrumentenausstellung einen Einblick in die Blockflötenwelt von Mollenhauer. Zudem können Interessenten am Freitagnachmittag vor Ankunft in Schlitz eine Führung durch die Werkstatt der Firma Mollenhauer in Fulda genießen. Start ist um 15:00 Uhr, Dauer 2 Std. – Bitte beachten Sie, dass dieses Zusatzangebot abhängig von der jeweiligen Coronalage ist.

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12.11.2021 - 14.11.2021
Ort: Nordkolleg Rendsburg
Popchorleitung

Dieser Kurs richtet sich an Chorleitende von Pop-, Jazz-, und populär ausgerichteten Chören, die ihre Kenntnisse kompakt auffrischen und vertiefen sowie neue Impulse für die Chorarbeit gewinnen möchten.

Anhand ausgewählter Arrangements werden die Themen Stilistik, Interpretation und der Zusammenhang zwischen gestischem Ausdruck und Klangergebnis behandelt. Praktische Übungen zu Rhythmus, Timing und Körpergroove helfen dabei, die eigenen musikalischen Skills zu trainieren und diese überzeugend auf den Chor zu übertragen. Auch Fragen zur Erzeugung von Klangfarben und eines popspezifischen Chorsounds werden thematisiert und Hilfestellungen zur Umsetzung im eigenen Chor gegeben.

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13.11.2021
Ort: Musikbildungszentrum Südwestfalen
Musik als erlebnisorientiertes Angebot in der Altenarbeit - Praxistaugliche Lieder und Tänze, musikalische Gestaltung mit einfachen Instrumenten - Tageskurs mit Marlis Marchand

Musik als Medium in der Betreuung pflegebedürftiger und dementiell veränderter Menschen bietet vielfältige Möglichkeiten, Freude und Wohlbefinden zu ermöglichen, Erinnerungen und Ressourcen zu beleben, Bewegungen zu aktivieren und Zugehörigkeit zu erleben. Warum ist Musik so belebend? Wie können Sie Musik in der Betreuungsarbeit einsetzen, ohne selber Musiker*in oder Musikgeragog*in zu sein? Welche natürlichen musikalischen Kompetenzen bringen Sie mit? In diesem Workshop werden praxistaugliche Lieder und Tänze vermittelt sowie die musikalische Gestaltung mit einfachen Instrumenten.

Alle praktischen Übungen werden vor dem Hintergrund der Corona-Situation methodisch angepasst, so dass die bestehenden Abstandsregeln etc. eingehalten werden. Raumgröße und häufiges Lüften im Arbeitsraum des Musikbildungszentrums Südwestfalen unterstützen die Maßnahmen zu einem möglichst kontaktarmen Musizieren, das Ansteckungsgefahren vorbeugt.

Vorkenntnisse sind nicht erforderlich!

HINWEIS

Da davon auszugehen ist, dass ein Großteil der Kursteilnehmerinnen und Kursteilnehmer in der Altenpflege tätig ist, wird bei allen teilnehmenden Personen vor Kursbeginn ein Kurzscreening gemäß der Allgemeinverfügung für Pflegeeinrichtungen zum Coronaschutz durchgeführt. Abgefragt werden Erkältungssymptome, SARS-CoV-2-Infektion, Kontakt mit Infizierten oder Kontaktperson gem. Richtlinie des RKI einschließlich Temperaturmessung.

Anerkannt nach dem Arbeitnehmerweiterbildungsgesetz (AWbG) in Nordrhein-Westfalen.

Details

Die hier dargestellten Kurse und Veranstaltungen sind ein Auszug aus dem Informationsportal Musikalische Fort- und Weiterbildung des Deutschen Musikinformationszentrums (MIZ). Jährlich erfasst das MIZ mehr als 2.000 offen ausgeschriebene Musikkurse, Kongresse, Musiklehrgänge sowie Seminare und Workshops im Bereich Musik von über 300 Anbietern aus ganz Deutschland.

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Akademien in Deutschland